Ebel und Batenbrock überzeugen in der Vorrunde

Die Ebeler freuten sich in ihren acht Gruppenspielen über 31 Tore.
Die Ebeler freuten sich in ihren acht Gruppenspielen über 31 Tore.
Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Se
Die Gruppenfavoriten VfB Bottrop und VfR Ebel konnten sich souverän für die Endrunde qualifizieren. Die Batenbrocker RK schossen in der Vorrunde die meisten Tore.

Bottrop..  Bereits am Samstag startete das Turnier um den Jürgen-Weber-Gedächtnispokal mit den ersten Partien der Vorrunde, die in Hin- und Rückspiele gegliedert wurde. Bezirksligist VfB Bottrop eröffnete die Veranstaltung mit einem standesgemäßen 5:0-Sieg gegen den SSV Welheim.

In der Folge präsentierte sich die Mannschaft von VfB-Trainer Mevlüt Ata in der Gruppe A am ersten Turniertag glanzlos, aber souverän und ließ einzig gegen die Batenbrocker RK durch ein 1:1 Punkte liegen. Der VfB ging somit als Gruppenerster, die Batenbrocker als Zweiter in die Rückrunde.

In der Gruppe B machte der VfR Ebel mit seinen Gegnern von Beginn an kurzen Prozess; der aufstrebende A-Kreisligist erspielte sich mit vier Siegen aus vier Partien eine hervorragende Ausgangssituation für die Rückspiele. Dahinter lauerten die gastgebenden Sportfreunde 08/21, die sich einzig dem VfR geschlagen geben mussten und die weiteren drei Partien jeweils mit 2:1 für sich entscheiden konnten.

Auch am Sonntag ließen die Gruppenfavoriten kaum Spannung aufkommen. Der VfB Bottrop setzte sich als Tabellenerster durch und stempelte ebenso das Halbfinalticket wie Batenbrock, das mit 32 Treffern die meisten in der Gruppenphase für sich verbuchte. Die Runde der letzten vier Mannschaften wurde durch den VfR Ebel, der sich weiterhin extrem spielfreudig zeigte, und die Sportfreunde 08/21 komplettiert.

Schon die Vorrundenpartien boten den zahlreichen Zuschauern viel Spannung, die Endrunde versprach somit interessante Duelle.

 
 

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