Wiemelhausen sehnt sich nach einem Heimsieg

Concordia Wiemelhausen durchläuft die bislang schwerste Phase ihrer noch jungen Westfalenliga-Geschichte. Die Aufstiegseuphorie ist verflogen und dem harten Ligaalltag gewichen: Seit sechs Spielen sind die Bochumer ohne Sieg, der Abstand auf die Abstiegsplätze ist auf fünf Punkte geschmolzen. Ein Heimsieg am Sonntag (14.30 Uhr, Glücksburger Str.) gegen Iserlohn täte Not.

„Es wird Zeit, dass wir wieder einen Dreier einfahren. Allerdings gehen wir als Außenseiter in diese Partie“, sagt Trainer Jürgen Heipertz.

Iserlohn ist eine Wundertüte

Iserlohn ist eine Wundertüte: Sieg und Niederlage wechseln sich regelmäßig ab. Ein Beispiel: Gegen Lennestadt siegte Iserlohn zu Hause 9:0, in der Woche darauf setzte es ein 0:5 bei Schlusslicht Neheim. Zuletzt gelang gegen den Tabellenvierten Lüner SV ein 2:0. Insgesamt steht der FCI auf Platz fünf, würde den eigenen Ansprüchen nach aber gerne noch etwas nach oben klettern.

Die Wiemelhauser wollen sich hingegen wollen sich „unten wieder rausziehen“, sagt Heipertz. Er macht eine Rechnung auf: „Wir sind noch nicht im Soll. Wir wollen bis zur Winterpause deutlich über 20 Punkte kommen.“ Aktuell sind es 16 Zähler, vier Partien stehen in diesem Jahr noch aus. Gegen Ingolstadt sind einige Spieler allerdings angeschlagen, Henning Wartala, Jan Kronies und Fabrizio Leone fallen definitiv aus.

 
 

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