U20 der SG Bochum 31 nach fünf Runden auf Rang acht

Jens Kotainy konnte seine beiden partien der vierten und fünften Runde gewinnen.
Jens Kotainy konnte seine beiden partien der vierten und fünften Runde gewinnen.
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Die Talente des U-20-Rekordmeisters SG Bochum 31 liegen nach fünf Runden der Deutschen Vereinsmeisterschaft im Mittelfeld der Tabelle.

Nein, es sind nicht die Titelkämpfe des deutschen U20-Rekordmeisters aus Bochum. Bei der Vereinsmeisterschaft der Toptalente im Schach (U20) in Naumburg an der Saale kassierte die SG Bochum 31 in der vierten Runde bereits ihre zweite Niederlage. Nach dem klaren 1:5 gegen den Nachwuchs der SG Porz verlor das Team um Spitzenspieler Jens Kotainy gegen den Hamburger SK von 1830 knapp mit 2,5:3,5.

Und tags darauf kamen die Bochumer gegen den SV Merseburg nicht über ein 3:3 hinaus. Nach fünf von sieben Runden rangierte der 14-malige Deutsche Jugendmeister damit auf Rang acht von 16 teilnehmenden Teams. Mit zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen lag der Revierklub damit punktgleich mit der SG Porz (7.), USV TUI Dresden und SV Merseburg im Mittelfeld der Tabelle.

Dabei lag es diesmal nicht am Hohenlimburger Jens Kotainy, der bereits zweimal nicht gewinnen konnte bei diesem Turnier. An Brett Nummer eins konnte der 20-jährige Internationale Meister und Erstliga-Spieler sowohl gegen Hamburgs Julian Kramer als auch gegen Merseburgs Felix Knopf gewinnen.

Zwei Niederlagen fürAjandhan Thanabalasingam

An Brett Nummer zwei dagegen musste Ajandhan Thanabalasingam zweimal seinem Gegner gratulieren. Gegen Hamburg verlor auch Valerian Giraud gegen Lars Hinrichs, so dass die drei Remis von Florian Stricker, Fabian Pilat und dem Jüngsten des Teams, Moritz Rempe (15) nicht zu einem Punkt reichten.

Fabian Pilat sichert gegenMerseburg den einen Punkt

Gegen Merseburg erreichte Valerian Giraud an Brett Nummer drei dann zwar ein Remis, ebenso wie Florian Stricker remissierte. Doch diesmal zog an Brett Nummer fünf Timo Budszuhn den Kürzeren.

Fabian Pilat rettete mit seinem Erfolg an Brett Nummer sechs das Unentschieden für die Bochumer und sicherte damit einen zwar nicht glanzvollen, aber soliden Mittelfeldplatz.

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