Lüner Offensive ist bärenstark

Bislang hat sich Concordia Wiemelhausen in der Westfalenliga prima geschlagen, fünf Siege in sieben Spielen eingefahren und sich damit Platz fünf gesichert. Bis auf den Auftakt gegen Hordel waren alle Gegner auf Augenhöhe, nun stehen zwei größere Prüfungen für die Concordia an. Am Sonntag geht es zum Lüner SV (15 Uhr), danach zum Spitzenreiter Westfalia Herne. „Da hängen für uns die Trauben hoch, was nicht heißt, dass wir nur zwei nette Spazierfahrten machen wollen“, sagt Trainer Jürgen Heipertz: „Wir wollen selbstbewusst auftreten.“

Der Gegner aus Lünen ist mit großen Ambitionen in die Saison gestartet, gehört zu den Aufstiegskandidaten. Fünf Siege stehen bislang zu Buche, zuletzt verlor der Aufsteiger nur knapp gegen Herne (1:2). In der Offensive sind die Lüner bärenstark, Top-Scorer Fabian Pfennigstorf ist allerdings Rot-gesperrt. „Trotzdem sind sie offensiv hervorragend aufgestellt. Wir müssen ihre Tormaschine stoppen“, fordert Heipertz.

Verstecken wollen sich die Wiemelhauser deswegen aber nicht, sondern ihr gewohntes Spiel nach vorne durchziehen. Zuletzt siegte man 4:2 gegen Neheim. „Wir müssen in Ballbesitz kommen und dann schnell nach vorne umschalten“, sagt Heipertz. Der Trainer muss allerdings weiter auf Henning Wartala verzichten, hinter Felix Stahmer steht ein Fragezeichen.

 
 

EURE FAVORITEN