Concordia Wiemelhausen schafft Sensation gegen Wiedenbrück

Rote Jubeltraube: Die Bezirksliga-Elf von Concordia Wiemelhausen schaffte gegen den SC Wiedenbrück eine weitere Pokal-Sensation.
Rote Jubeltraube: Die Bezirksliga-Elf von Concordia Wiemelhausen schaffte gegen den SC Wiedenbrück eine weitere Pokal-Sensation.
Foto: Stefan Arend / WAZ FotoPool
Dem Bezirksligist Concordia Wiemelhausen ist eine weitere große Überraschung im Verbandspokal gelungen. Die Mannschaft von Trainer Jürgen Heipertz warf mit dem SC Wiedebrück schon den zweiten Regionalligisten aus dem Wettbewerb und zog damit ins Viertelfinale ein.

Bochum. „So sehen Sieger aus, so sehen Sieger aus“, grölten die siegreichen Spieler des Bezirksligisten Concordia Wiemelhausen nach dem sensationellen 3:1-Achtelfinalerfolg über den Regionalligisten SC Wiedenbrück. Damit hat die Mannschaft von Concordia-Trainer Jürgen Heipertz bereits den zweiten Regionalligisten aus dem Verbandspokal geworfen und ist absolut verdient in das Viertelfinale eingezogen.

Über weite Strecken der Partie war der Klassenunterschied der beiden Kontrahenten nicht zu sehen – die Concordia spielte mutig und sehr aggressiv und brachte Wiedenbrück immer wieder in Bedrängnis. Die Gäste hingegen, die ab der 50. Minute in Unterzahl spielten, erarbeiteten sich kaum Torchancen und kamen nur selten in die Nähe des Tores der Concordia. „Es ist einfach geil. Wir haben läuferisch und kämpferisch mit einer hervorragenden Leistung überzeugt“, resümierte der stolze Kapitän der Wiemelhausener, Michael Siemienowski.

  • Concordia Wiemelhausen – SC Wiedenbrück 3:1 (2:1)
  • Tore: 1:0 Wißfeld (33.), 1:1 (43.), 2:1 Freitag (45.), 3:1 Kokoschka (90+2)
 
 

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