Concordia und SG 09 marschieren

In den beiden Auftaktgruppen der Endrunde haben sich erwartungsgemäß die Favoriten durchgesetzt. Der Landesligist Concordia Wiemelhausen sowie der Regionalligist SG Wattenscheid 09 zeigten beide einen souveränen Auftritt und sicherten sich verdient den Einzug in die Halbfinalspiele.

Im ersten Viertelfinalspiel traf Wiemelhausen als Gruppensieger der Gruppe A auf den Zweitplatzierten der Gruppe B, den TuS Kaltehardt. Zu Beginn der Partie startete das Team von TuS-Coach Björn Sperber sehr mutig, agierte offensiv, und belohnte sich schließlich auch mit dem 1:0-Führungstreffer durch Philipp Grochowina. Davon wach gerüttelt erfolgte die Antwort der Concordia jedoch prompt: Marco Costanzino egalisierte nach einem starken Alleingang, und nur wenig später erhöhte Sean Falatik auf 2:1. Kaltehardt ließ sich von dem Rückstand indes nicht beeindrucken und erhöhte den Druck. Nach einem sauber platzierten Pass von Dustin Immich drückte erneut Grochowina den Ball über die Linie und sorgte damit, zwei Minuten vor Schluss, für den Ausgleich. Die Concordia setzte nun alles auf den nächsten Treffer und belohnte sich schließlich auch mit dem 3:2 durch Kai Vogel. „Wir haben uns sehr stark präsentiert. Es war ein schönes Event“, resümierte Kaltehardts Trainer Björn Sperber.

Im zweiten Viertelfinale war eigentlich schnell klar, wer diese Partie gewinnen würde. Der Bezirksligist Arminia Bochum hielt zwar engagiert dagegen, letztlich dominierte jedoch klar die SG 09. Bereits nach drei Minuten lag der Regionalligist nach Treffern von Eren Taskin mit 2:0 in Front. Zwar verkürzte daraufhin Christian Wieschnewski auf 1:2, davon sichtlich unbeeindruckt agierten die Watenscheider jedoch weiterhin sehr zielstrebig und legten noch drei weitere Treffer nach. Der Arminia gelang letztlich nur noch Ergebniskosmetik: Kurz vor Schluss erzielte Kai Drahten das 2:5. „Meine Jungs haben sich achtbar geschlagen. Der Klassenunterschied war aber zu deutlich“, resümierte DJK-Trainer Marcus Ritter.

 
 

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