SuS Eisborn überzeugt mit guter Leistung

Starke Turnierleistung: C-Ligist SuS Eisborn (hier gegen TuS Hachen/0:0) belegte in der Gruppe 10 einen mehr als achtbaren vierten Platz. Foto: Stefan Scherer
Starke Turnierleistung: C-Ligist SuS Eisborn (hier gegen TuS Hachen/0:0) belegte in der Gruppe 10 einen mehr als achtbaren vierten Platz. Foto: Stefan Scherer
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Balve.. Am zweiten Vorrundenspieltag des RWE-WinterCups in der Balver Dreifachturnhalle warteten die beiden heimischen Vertreter mit unterschiedlichen Resultaten auf.

Während B-Ligist und Ausrichter RW Mellen überhaupt keine Rolle spielte, überraschte C-Ligist SuS Eisborn mit einem engagierten Auftritt, der am Ende mit Rang vier belohnt wurde.

„Das war sehr ordentlich und eine deutliche Steigerung gegenüber der Stadtmeisterschaft“, lobte SuS-Coach Ingo Rüth seine Mannschaft, die gleich zum Auftakt Bezirksligist VfK Iserlohn ein torloses Remis abtrotzte. Auch im weiteren Verlauf sorgte der C-Liga-Primus für Überraschungen, bezwang A-Ligist Hemer Erciyes (2:1) und erkämpfte sich gegen Landesligist TuS Sundern ein 1:1. Das Weiterkommen verschenkte man im direkten Duell mit A-Ligist SSV Stockum, dem man unglücklich mit 1:2 unterlag, und der Nullnummer gegen TuS Hachen. Mit zwölf Zählern bleibt aber zumindest eine Resthoffnung auf das Erreichen des Kreisligapokals.

Enttäuschend war der Auftritt von Rot-Weiß Mellen, der bei der Stadtmeisterschaft noch im Halbfinale stand. Dabei ging es mit sechs Punkten aus den ersten drei Spielen (u.a. 4:0 über Bezirksligist VfK Iserlohn) sehr ordentlich los. Aber dann war es mit der Herrlichkeit vorbei. Die Linnepe-Schützlinge kassierten bittere Pleiten im Derby gegen Eisborn (1:3) und gegen Gruppensieger TuS Sundern (0:8).

„Wir haben es den Gegnern sehr leicht gemacht, Treffer zu erzielen. Das hat mir nicht so gut gefallen“, bilanzierte Mellens Trainer Klaus Linnepe. Vor allem die Derbyniederlage tat ihm weh, auch wenn er zugab, „dass Eisborn richtig stark gespielt hat“. Dass die Hallenrunde nun vorbei ist, nahm Linnepe gelassen hin. „Wir haben bei der Stadtmeisterschaft gut gespielt und sind Vierter geworden. Heute war es sicherlich schlechter, aber auch damit kann ich leben.“ Nun gilt die Konzentration der Rückrundenvorbereitung.

 

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