Warstein der „große Gewinner“ – FC Nuhnetal abgerutscht

Der große Gewinner im Abstiegskampf der Fußball-Bezirksliga war derTuS Warstein, der mit 2:1 beim FC Arpe/Wormbach (dunkles Trikot) siegte.
Der große Gewinner im Abstiegskampf der Fußball-Bezirksliga war derTuS Warstein, der mit 2:1 beim FC Arpe/Wormbach (dunkles Trikot) siegte.
Foto: WP
Der große Gewinner im Abstiegskampf der Fußball-Bezirksliga war derTuS Warstein, der mit 2:1 beim FC Arpe/Wormbach siegte.

Sauerland..  Der große Gewinner im Abstiegskampf der Fußball-Bezirksliga war der TuS Warstein, der mit 2:1 beim FC Arpe/Wormbach siegte und damit erstmals seit dem 1. Spieltag wieder einen Nichtabstiegsplatz einnimmt.

Einen Punkt konnte der SV Dorlar/Sellinghausen nach zuletzt drei Niederlagen beim 1:1 aus Plettenberg mit nach Hause nehmen. Erfreulich war, dass mit Markus Nagel, Stefan Borgard und Oguz Cavusoglu drei Spieler wieder dabei waren, die verletzungsbedingt ausgefallen sind. Länger ausfallen wird noch Stefan Schauerte mit einem Innenbandriss im Knie. „Schon des Öfteren haben wir in den letzten Minuten noch einen Gegentreffer gefangen. Dass war schon gegen Allagen und Langenholthausen so, jetzt wieder. Ich sehe das ganze jedoch positiv. Uns fehlt das nötige Quäntchen Glück. Das werden wir uns in den nächsten Wochen erarbeiten. Dann werden wir auch wieder als Sieger vom Platz gehen“, betont Markus Grobbel, Trainer beim SV Dorlar.

Weiter auf dem absteigenden Ast ist der SV Schmallenberg/Fredeburg, der beim BC Eslohe mit 4:0 untergegangen ist und damit aus den letzten 12 Spielen nur fünf Punkte geholt hat. Der Knackpunkt war für Trainer Maik Kleinsorge in diesem Lokalderby der unberechtigte Strafstoß und der Platzverweis gegen seinen jungen Torhüter Jens Korac. „Heute war ich mit meiner Mannschaft recht zufrieden. Wir haben an unsere gute, zweite Halbzeit gegen Brilon angeknüpft. Mit dem Platzverweis mussten wir nur noch mit zehn gegen zwölf Spielen. Der Schiri war unser größter Gegenspieler“, sagte Kleinsorge im Rückblick.

Auch beim FC Nuhnetal ist es kurz vor zwölf. Die Mannschaft hat sich an der Briloner Jakobuslinde ihrem Schicksal ergeben und ist durch die 5. Niederlage nach der Winterpause auf den ersten Abstiegsplatz abgerutscht. Dementsprechend geht Trainer Arno Deimel mit seiner Mannschaft hart ins Gericht. „Aus dem Keller kommst du nur als funktionierendes Team, das zusammen hält. Das ist bei uns momentan leider nicht der Fall.“

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