Mayer: „Das reicht nicht für den Klassenerhalt“

Sauerland.  Die Trainer-Stimmen zum Hinrunden-Kehraus in der Fußball-Bezirksliga 4.

Jörg Fischer, Trainer von TuRa Freienohl, nach dem 1:0 gegen den VfL Bad Berleburg: „Ich hatte bereits vorher gesagt, dass die Spiele gegen einen Tabellenführer die schönsten sind. Wenn man dann auch noch gewinnt, ist alles noch viel schöner. Natürlich haben wir auch Glück gehabt. Berleburg ist aber auch nicht viel gegen unsere von Steffen Müller und Christian Henke sehr gut organisierte Abwehr eingefallen.“

Uli Mayer, Trainer des TuS Langenholthausen, nach dem 0:2 gegen den SV Brilon: „Das reicht nicht für den Klassenerhalt. Gerade von meinen erfahrenen Spielern bin ich enttäuscht.“

Stephan Vogel, Trainer des SV Brilon, nach dem 2:0 in Langenholthausen: „Unser Sieg ist verdient. Langenholthausen ist nichts eingefallen, um unsere Abwehr zu knacken. Mit dem Sieg haben wir uns für die Niederlage zuletzt gegen den TuS Sundern rehabilitiert.“

Björn Breuer, Trainer der SF Birkelbach, nach dem 4:3 gegen den BC Eslohe: „Auch wenn unser Siegtor erst kurz vor dem Ende gefallen, haben wir verdient gewonnen haben. Von Eslohe hatte ich mehr erwartet.“

Carsten Krämer, Trainer BC Eslohe, nach dem 3:4 in Birkelbach: „Birkelbach war in der ersten Halbzeit aggressiver und hatte mehr vom Spiel. Nach der Pause waren wir besser in der Partie. Da hatten wir uns auf die Klopperei von Birkelbach eingestellt. Zum Ende hin waren wir dem Sieg näher als der Gegner.“

Hubertus Albers, Trainer des SV Oberschledorn/Grafschaft, nach dem 0:2 gegen den SuS Langscheid/Enkhausen: „In der ersten Halbzeit haben sich beide Teams neutralisiert. Dann ist kurz vor der Pause wie aus heiterem Himmel das 1:0 für Langscheid gefallen. Nach de Pause haben wir alles versucht, uns aber nicht belohnt. Wir hätten einen Punkt verdient gehabt.“

Sebastian Wessel, Trainer des SuS Langscheid/Enkhausen, nach dem 2:0 in Oberschledorn: „Man muss auch mal nach einer schlechten Leistung als Sieger vom Platz gehen.“

Elmar Kirsch, Trainer von GW Allagen, nach dem 6:0 gegen den FC Arpe/Wormbach: „Die Jungs haben sehr konzentriert gearbeitet, hinten nur eine Chance zugelassen und vorne klasse die Tore herausgespielt. Mehr kann man nicht verlangen.“

Günter Guntermann, Trainer des FC Arpe/Wormbach, nach dem 0:6 in Allagen: „Allagen hat es uns eindrucksvoll vorgemacht, wie es geht. Meine Mannschaft hat im Kollektiv versagt. Über dieses Spiel wird in dieser Woche noch zu reden sein.“

Michael Kurzeja, Trainer des FC Kichhundem, nach dem 2:6 gegen den TuS Warstein: „Es war schon bitter, wie wir uns in der zweiten Halbzeit verkauft haben. Es war keine Gegenwehr mehr zu erkennen, vor allem läuferisch kam überhaupt nichts mehr. Aber das ist auch kein Wunder, wenn wir unter der Woche mit zeitweise nur fünf bis sechs Leuten trainieren können.“

Luigi Brusciano, Trainer des TuS Warstein, nach dem 6:2 in Kirchhundem: „Ich habe immer zu den Jungs gestanden, habe sie mein Vertrauen spüren lassen und langsam zahlen sie das zurück. Wenn wir so weitermachen, können wir ein schönes Weihnachtsfest feiern und uns die Tabelle an den Tannenbaum hängen.“