Fast 800 Aktive beim Hochsauerland-Radtouren-Klassiker

Freude über Teilnehmerrekord: Bernd Materne (2. von links), 1. Vorsitzender des RSC Hochsauerland, nahm zusammen mit Radtouren-Fachwart Volkmar Kretschmer (2. von rechts) und Jannis Heidbreder (rechts) die Siegerehrung vor.
Freude über Teilnehmerrekord: Bernd Materne (2. von links), 1. Vorsitzender des RSC Hochsauerland, nahm zusammen mit Radtouren-Fachwart Volkmar Kretschmer (2. von rechts) und Jannis Heidbreder (rechts) die Siegerehrung vor.
Foto: RSC
Strahlendes Radfahrwetter und die bildschöne Sauerländer Landschaft lockten fast 800 Aktive zum 36. Hochsauerland-Radtouren-Klassiker nach Eslohe.

Eslohe..  Strahlendes Radfahrwetter und die bildschöne Sauerländer Landschaft lockten wieder die Teilnehmer aus ganz NRW, den benachbarten Bundesländern und den Niederlanden sowie Belgien zum 36. Hochsauerland-Radtouren-Klassiker nach Eslohe. Der Radtouren-Wart,Volkmar Kretschmer, und der 1. Vorsitzende, Bernd Materne, hofften natürlich auf eine hohe Teilnehmerzahl. Dass es jedoch ein neuer Teilnehmerrekord mit fast 800 Startern geworden ist, hat sie und die Helfer des gastgebenden RSC Hochsauerland positiv überrascht.

„Wo sich andere eher den Sauerland-Radring oder Strecken mit wenig Gefälle und Steigungen aussuchen, sind es genau der Kahle Asten und die Herausforderungen der Sauerländer Anstiege und Abfahrten, die die Fahrer immer wieder anlockt“, weiß Materne um die Vorzüge der RSC-Auswahl. Die Teilnehmer lobten wieder mal die Organisatoren und auch die neuen Streckenführungen. Dieses Jahr führten die Touren durch das Hennerartal, Sorpetal, Kahler Asten, Sauerland Höhenstraße, Grafschaft und Schmallenberger Sauerland nach Eslohe zurück. Dort wurden bei der Siegerehrung die Sauerländer Schieferpokale für die teilnehmerstärksten Vereine an die RSG Herne mit Platz 1, den Rad Club Münster, RC Victoria Neheim, RTV Kurbel Dortmund und den RSC Essen-Kettwig vergeben.

Als jüngste Teilnehmer erhielten die zwölfjährigen Lukas Rösner aus Reiste und Florian Bode aus Münster ein Radtrikot als Ehrenpreis. „Hiermit will der Radsportclub Hochsauerland bei den Jüngsten die Freude an dieser herrlichen Sportart weiter fördern und unterstützen“, erläuterte Materne. Danach bestätigten viele, dass für sie diese Tour auch für den 2. Samstag im Juli 2016 schon wieder vorgemerkt haben.

Radtraining in dem Dolomiten

Nach der Herausforderung der Durchführung des eigenen RTF-Hochsauerland-Klassikers gehen einige Mitglieder des RSC nun selber auf große Fahrt, um sich eine Woche lang in den Dolomiten beim Radtraining den Pässen und Kehren mit den noch längeren Anstiegen und Abfahrten zu stellen. Danach werden sie dann wieder in der heimischen Region bei den Radtouristikfahrten der benachbarten Vereine starten.

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