Die Luft für Schlusslicht SSV Meschede wird immer dünner

Tobias Aufmkolk
„Schorsch“ Niglis, Trainer des SSV Meschede.
„Schorsch“ Niglis, Trainer des SSV Meschede.
Foto: sportpresse-reker
  • Meschedes Trainer Niglis kann wieder mit Kapitän Kampschulte planen
  • Nicht zur Verfügung stehen Dominik Faneca, Aykut Kilic und Stephan Vollmer
  • Hohenlimburg hat aus den vergangenen fünf Spielen 13 Punkte geholt

Meschede.  Am Sonntag, 27. November, erwartet die Mannschaft von SSV-Trainer „Schorsch“ Niglis den SV Hohenlimburg 10. Anstoß der Partie ist um 14.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz im Dünnefeldstadion.

Der SV Hohenlimburg 10 hat sich einem verkorkstem Start gefangen und aus den vergangenen fünf Spielen 13 Punkte (4 Siege, 1 Unentschieden) geholt. Zuletzt bezwangen die Zehner die zweite Mannschaft des TuS Erndtebrück II mit 7:1.

Der SSV Meschede gewann sein letztes Heimspiel gegen die SpVg Hagen mit 2:1, musste sich anschließend aber beim BSV Menden mit 1:3 geschlagen geben. Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt aktuell sieben Punkte. „Schorsch“ Niglis: „Hohenlimburg ist eine spielstarke Mannschaft mit einer guten Offensivspielern. Vincenzo Porrello und Nik Kunkel sind ein starkes Offensivduo, auf das wir uns einstellen müssen.“

Der Tabellenletzte aus dem Dünnefeld ist am Sonntag klarer Außenseiter, rechnet sich aber durchaus etwas aus. „Wir haben gut trainiert und konnten uns jetzt zwei Wochen lang in Ruhe auf das Spiel am Sonntag vorbereiten“, teilt Meschedes Trainer Niglis mit. Wieder dabei ist der zuletzt gelb-gesperrte Kapitän Patrick Kampschulte. Er soll wieder für Stabilität in der Mescheder Defensive sorgen. Niglis: „Dass Patrick wieder dabei ist, ist sehr wichtig für uns.“ Nicht zur Verfügung stehen weiterhin die verletzten Dominik Faneca, Aykut Kilic und Stephan Vollmer.