Chef-Organisator Reimund Gawehn zieht positive Bilanz

Reimund Gawehn, Organisationsleiter vom Falke-Rothaarsteig-Marathon
Reimund Gawehn, Organisationsleiter vom Falke-Rothaarsteig-Marathon
Foto: Peter Beil
Beim 13. Falke-Rothaarsteig-Marathon ist erneut die Schallmauer von 1000 Aktiven geknackt worden.

Schmallenberg-Fleckenberg.  Seit 13 Jahren gibt es den Falke-Rothaarsteig-Marathon. In der Beliebtheitsskala liegt er im Bereich des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) auf Rang neun.

Unsere Zeitung hat bei Chef-Organisator Reimund Gawehn nachgefragt.

Sind Sie mit dem Verlauf des 13. Falke-Rothaarsteig-Marathon zufrieden?

Wir vom Organisationsteam sind sehr zufrieden. Die Veranstaltung mit 1012 Aktiven ist reibungslos abgelaufen, es sind keine größeren Zwischenfälle aufgetreten. Wir haben unsere Aufgaben im Vorfeld Punkt für Punkt abgearbeitet. Unser Streckenarzt und das Rote Kreuz hatten zwar einige Einsätze, aber zum Glück sind alle Sportler wieder wohlauf.

Wie sind die sportlichen Leistungen einzuschätzen?

Es wurden auf der Marathon- und Halbmarathonstrecke sowie beim Walking und Nordic Walking insgesamt super Zeiten erzielt. Bei den Damen ist im Marathon sogar ein Streckenrekord mit 3:10:50 Stunden von Silke Pfennigschmidt-Gläsker aus Brackwede aufgestellt worden. Die Laufstrecken auf den Höhen des Rothaarkamms waren in diesem Jahr in einem sehr guten trockenen Zustand und so konnten diese guten Zeiten erzielt werden.

Wie sind die Siegerehrungen in der Fleckenberger Schützenhalle verlaufen?

Unser Moderator Hermann Belke hat die Sportler in einer gut gefüllten Schützenhalle informativ und professionell unterhalten. Es gab viel Applaus.

Wann beginnt die Vorbereitung für die 14. Auflage des Falke-Rothaarsteig-Marathons?

Wir werden zeitnah mit der Analyse dieses Laufes beginnen und damit in die Vorbereitung für 2017 einsteigen.

 
 

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