Klatsch-Eklat bei Olympia: Nordkoreanerin bejubelt beim Eiskunstlauf aus Versehen die US-Amerikaner

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Pyeongchang. Peinlich genaue Klatsch-Choreographien, einstudierte Gesangseinlagen - die nordkoreanische „army of beauty“ sorgte bei den Olympischen Spielen schon für einige Lacher.

Der neueste Vorfall könnte für die Protagonistin jedoch unschön enden.

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Klatsch-Eklat beim Eiskunstlauf

Klatsch-Eklat bei Olympia

So saß die junge Frau zusammen mit Dutzenden anderen Nordkoreanerinnen beim Eiskunstlauf-Paarwettbewerb auf der Tribüne und sollte eigentlich das Nordkorea-Duo Ryom Tae-Ok (18) und Kim Ju-Sik (25) anfeuern.

Das tat sie auch frenetisch, nur kam nach den beiden ausgerechnet das amerikanische Duo Alexa Scimega Knierim und Chris Knierim und die gute Frau klatschte einfach noch einmal.

Das bemerkte auch ihre Sitznachbarin, stieß der Klatscherin unauffällig aber bestimmt mit dem Ellenbogen in die Seite. Und auch der Blick des Mannes in der dunklen Jacke neben ihr wirkte arg bedrohlich.

Todesurteil?

Seit das Video bei Youtube erschien, macht sich Sorge um die junge Frau breit. So schreiben User unter anderem, dass das Video so schnell wie möglich gelöscht werden müsste, da sie bei ihrer Rückkehr nach Nordkorea vielleicht Konsequenzen befürchten müsse.

 
 

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