Videobeweis: Warum nicht Mikrofone für die Schiedsrichter testen?

Videobeweis: Die Schalker um Ralf Fährmann (2. v. l.) protestieren bei Schiedsrichter Stegemann.
Videobeweis: Die Schalker um Ralf Fährmann (2. v. l.) protestieren bei Schiedsrichter Stegemann.
Foto: dpa

Mönchengladbach. In der National Football League (NFL) sagen die Schiedsrichter ihre Entscheidungen per Mikrofon an. Seit Jahrzehnten schon. Niemand im Stadion blickt, wie Samstagabend in Mönchengladbach, ratlos ins Leere, weil eine Entscheidung verändert wird.

Nun ist der sehr viel kompliziertere American Football nur schwer mit Fußball vergleichbar. Und auch in der NFL bleiben bei aller Video-Beweiserei Diskussionen und Fehlentscheidungen übrig.

Der springende Punkt im Fußball ist, neben klareren Eingriffsregeln, schlicht die mangelhafte Transparenz für alle Zuschauer. Warum also in der Testphase des Videobeweises, und in dieser befindet sich die Liga ja gerade, nicht mal Mi­krofone für Schiedsrichter testen?

 
 

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