Der Trainingsplatz füllt sich wieder beim VfL Bochum

Stark gegen Braunschweig: Nils Quaschner fehlte in Dresden, kehrte nun aber zurück ins Training.
Stark gegen Braunschweig: Nils Quaschner fehlte in Dresden, kehrte nun aber zurück ins Training.
Foto: Kreikenbohm
  • Nach dem 2:2 des „letzten Aufgebots“ in Dresden kehrten etliche Profis des VfL Bochum ins Training zurück
  • So absolvierten Timo Perthel, Nils Quaschner und Tom Weilandt die Einheit am Dienstag komplett
  • Sie könnten am Sonntag in Bielefeld eine Option für die Startelf sein

Bochum. Der Trainingsplatz füllt sich wieder beim VfL Bochum. Nach dem tapfer erkämpften 2:2 bei Dynamo am Samstag, als Trainer Gertjan Verbeek mit nur 17 Mann nach Dresden gefahren war, kehrten zum Auftakt der Trainingswoche etliche Profis zurück. Vor dem prestigeträchtigen und auch tabellarisch wichtigen Duell am Sonntag in Bielefeld (13.30 Uhr) hat Verbeek wieder mehr Optionen, sofern nichts mehr passiert.

Startelf von Dresden legt im Training los

Die zuletzt fehlenden Nils Quaschner und Timo Perthel trainierten ebenso komplett mit wie Tom Weilandt, der nach dem Spiel in Fürth Anfang November pausiert und die letzten beiden Partien verpasst hat (muskuläre Probleme). Dabei ließ Verbeek im Abschluss-Spiel zunächst die Startelf von Dresden als A-Team beginnen. Einen Wechsel aber wird er auf jeden Fall vornehmen, weil Johannes Wurtz ja gesperrt ist (5. Gelbe Karte).

Quaschner ist eine Option für den gesperrten Wurtz

Eine Option wäre Nils Quaschner, der als offensiver zentraler Mittelfeldmann ebenso denkbar ist wie als Flügelstürmer. Diese Rolle hatte Quaschner, auf der linken Seite, schon gegen Braunschweig überzeugend übernommen. Im Verlauf des Trainings gestern wechselte Verbeek Quaschner für Wurtz ins A-Team. Zudem rotierten Jan Gyamerah, der seinen Einsatz schadlos überstanden hat, Pawel Dawidowicz und Perthel in die Viererkette neben Tim Hoogland. Für sie mussten Dominik Wydra, Gökhan Gül und Nico Rieble weichen. Und: Weilandt ersetzte Arvydas Novikovas - vielleicht ein Fingerzeig, dass auch mit dem Ex-Fürther wieder zu rechnen ist.

 
 

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