Bochum

Druck auf Dutt steigt: Bochum rutscht auf Platz 16 ab

Neu beim VfL Bochum: Trainer Robin Dutt.
Neu beim VfL Bochum: Trainer Robin Dutt.
Foto: firo

Bochum. Die Konkurrenz gewinnt, der Druck steigt. Der VfL Bochum muss am Montag in Ingolstadt punkten, um nicht auf dem Relegationsplatz hängenzubleiben.

„Ich denke, dass man sich davon lösen muss“, sagte Robin Dutt am Samstag. Der aktuelle Trainer des VfL Bochum meinte damit die Ergebnisse der anderen um den Klassenerhalt kämpfenden Klubs, besonders die Siege von Darmstadt und Kaiserslautern am Freitagabend. Der Fokus, so Dutt weiter, müsse sich auf „unser Spiel“ richten.

Allerdings wird der 52-Jährige nach dem torlosen Unentschieden gegen den Spitzenreiter Nürnberg seine Formation vermutlich ändern müssen. Sidney Sam, der wie andere Spieler auch unter der Woche grippekrank ausgesetzt hatte, habe einen Rückschlag erlitten. Sollte er ausfallen, gebe es einige alternative Varianten, so Dutt weiter. Aber in dieser Personalie sei noch keine Entscheidung gefallen.

Ob Jan Gyamerah in die Startelf zurückkehren wird, ist noch offen. Der Defensivspieler war ebenfalls erkrankt und konnte am Samstag erstmals wieder mit der Mannschaft trainieren. Vermutlich reicht das nicht für einen Einsatz gegen ein Ingolstädter Team, das, so Robin Dutt, „in der Offensive sehr präsent“ sei. Warum es bei den Oberbayern derzeit nicht wie gewünscht läuft, mochte Dutt sich „nicht anmaßen zu beurteilen“. Klar sei, so der VfL-Trainer, dass die 2. Liga „nicht richtig berechenbar“ sei.

 
 

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