Der VfL Bochum darf nicht mutlos werden

VfL-Trainer Gertjan Verbeek
VfL-Trainer Gertjan Verbeek
Foto: imago
Beim VfL Bochum steht und stimmt die große Linie. Nach einem Drittel der Spielzeit steht der VfL auf einem Aufstiegsplatz. Ein Kommentar.

Bochum. Es gelte nun zu lernen aus dieser Niederlage, sagte Gertjan Verbeek nachdem RB Leipzig seine Favoritenstellung eindrucksvoll untermauert hatte in Bochum gegen eine keinesfalls unterwürfige Gastgeber-Mannschaft.

Natürlich kann man immer lernen und Kleinigkeiten, die oft über Sieg und Niederlage entscheiden, verändern und verbessern. Die große Linie aber steht beim VfL - und sie ist ja auch stimmig. Dass es den einen oder anderen besseren, vielleicht auch glücklicheren Gegner gibt, damit wird man wohl leben können und müssen.

Es geht darum, den eingeschlagenen Weg nicht zu verlassen, Motivation und Enthusiasmus in Verein und Umfeld hoch zu halten. Der VfL Bochum steht nach einem Drittel dieser Spielzeit auf einem Aufstiegsplatz. Wer hätte das denn prophezeien wollen vorher?

 
 

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