Türkei: Fußballwelt geschockt! Ex-Profi gesteht Mord an eigenem Sohn (5) – der Grund macht fassungslos

Türkei-Ex-Profi Cevher Toktas gestand den Mord an seinem Sohn (5), nachdem er ihn zunächst vertuschen wollte. (Symbolfoto)
Türkei-Ex-Profi Cevher Toktas gestand den Mord an seinem Sohn (5), nachdem er ihn zunächst vertuschen wollte. (Symbolfoto)
Foto: imago/Rolf Zöllner

Ein fünfjähriger Junge stirbt nach Coronavirus-Infektion – diese Nachricht sorgte für Trauer in der Türkei. Doch jetzt folgt der große Schock: Es war kein Corona-Tod. Kasim Toktas wurde ermordert. Von seinem eigenen Vater.

Cevher Toktas – diesen Namen verbanden Fußballfans in der Türkei bis vor Kurzem noch mit einer kurzen Profi-Karriere in der dritten türkischen Liga. Nun wird er für immer mit einem perfiden Mord an seinem eigenen Kind in Verbindung gebracht werden.

Türkei: Ex-Profi gesteht Mord an Sohn (5) – aus mangelnder Liebe

Mit 20 Jahren schaffte Toktas den Sprung in die Süper Lig, die höchste Spielklasse der Türkei. Noch bis letztes Jahr spielte der heute 32-Jährige für Bursa Yildirimspor Fußball. Nun droht ihm eine lange Haftstrafe.

Wie die „Sun“ berichtet, betrat Cevher Toktas am 3. Mai eine Polizeiwache und legte ein schockierendes Geständnis ab. Er erklärte, seinen coronakranken Sohn auf der Intensivstation eines Krankenhauses erstickt zu haben.

„Ich drückte meinem Sohn ein Kissen ins Gesicht, als er auf dem Rücken lag“, soll der türkische Ex-Profi gesagt haben. „15 Minuten lang drückte ich auf das Kissen, ohne es anzuheben. Mein Sohn kämpfte dagegen an.“

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„Als er sich nicht mehr bewegte, hob ich das Kissen. Dann rief ich die Ärzte. Sie sollten helfen, den Verdacht von mir abzulenken.“

Cevher Toktas vertuschte Mord – und gestand nach zehn Tagen doch

Die Vertuschung des perfiden Mords gelang – zunächst. Weil der Junge an Covid-19 erkrankt war und wenige Stunden vor seinem Tod über Atemprobleme geklagt hatte, gingen die Ärzte von einem Atemstillstand als Todesursache aus.

Vater Cevher wahrte diesen Schein, postete auf Facebook gar Fotos der Trauer. Sie zeigen seinen zweiten Sohn, wie er die Blumen auf dem Grab seines Bruders gießt.

Zehn Tage lang hielt die Fassade. Dann ging der Ex-Profi in der Türkei zur Polizei und gestand. Sein Motiv: Er hatte seinen Sohn nicht geliebt.

Jetzt droht ihm eine lebenslange Haftstrafe.

 
 

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