Veröffentlicht inFussball

Trikot-Ärmel-Revolution wie bei Schalke! It’s a match – Dating-App Tinder soll Sponsor bei diesem Spitzenklub werden

Manchester United tinder
Juan Mata von Manchester United im Zweikampf mit Josuha Guilavogui vom VfL Wolfsburg. Foto: imago/Christian Schroedter

Gibt Manchester United der Dating-App etwa einen Right-Swipe?

Wie die „Daily Mail“ berichtet, will Tinder neuer Sponsor bei den „Red Devils“ werden. Das Logo der bekannten Flirt-App soll dann auf den Ärmeln von Paul Pogba und Co. prangen.

—————————-

Weitere Themen:

Neuer Keeper kommt! FC Schalke 04 schlägt auf dem Transfermarkt zu

Liga Beben! Was das „50+1“-Aus in Hannover für die Bundesliga bedeutet

Trainings-Streit beim BVB! Hier geraten Dembélé und Bürki aneinander

—————————-

Tinder flirtet mit Manchester United

Genau wie in der Bundesliga dürfen auch die Teams in der Premier League ab der kommenden Saison eigene Werbung auf den Ärmeln platzieren. Laut des Berichts soll es um eine Summe von 13,4 Millionen Euro gehen, die Tinder dem englischen Top-Klub jährlich überweist.

Tinder stellte daraufhin klar: „Wir sind mit Manchester United in Gesprächen über potentielle Möglichkeiten einer Partnerschaft. Die bislang in der Berichterstattung aufgeführten Bedingungen und Kosten entsprechen nicht der Wahrheit und wurden fehlerhaft dargestellt, bisher wurde nichts final besprochen. Wir sind aber gespannt, was wir zusammen umsetzen können.“

Beschert das Unternehmen aus dem Silicon Valley dem Klub aus Englands Norden einen weiteren Geldregen? Hauptsponsor Chevrolet zahlt rund 60 Millionen Euro pro Saison.

Die Dating-App hat weltweit 50 Millionen User, die täglich etwa eine Milliarde Swipes ausführen. Jetzt flirtet das Unternehmen offenbar mit einem Einstieg in den europäischen Spitzenfußball.

Schalke und seine neuen Trikot-Ärmel

Werbung auf Trikot-Ärmel – da war doch was: Richtig! Der FC Schalke geht in dieser Saison neue Wege.

Auf dem Ärmel tragen die Schalker das Logo des Online-Supermarkts AllyouneedFresh. Darin ist ein Chip integriert, „der eine Kommunikation zwischen unseren Fans und dem Unternehmen ermöglicht“, wie Marketing-Chef Alexander Jobst erzählte (hier alle Details).

(dhe)