Essen

Ekelhaft: Thomas Müller lüftet Geheimnis über Kot-Bestrafung

Mats Hummels und Thomas Müller.
Mats Hummels und Thomas Müller.
Foto: imago

Essen. Na lecker. In einem Doppelinterview mit der US-Sport-Plattform „The Players Tribune“ lüften die Bayern-München-Kicker Mats Hummels und Thomas Müller Geheimnisse aus ihrer Kindheit.

Ekel-Strafe von Oma

Besonders eklig: Die Jugendsünde von Mittelfeld-Star Thomas Müller.

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„Ich habe mal, ich weiß gar nicht, wie alt ich da war, drei oder vier, da habe ich im Garten von meiner Oma, hinter das Glashaus ein großes Geschäft gemacht. Und zur Strafe musste ich das mit meiner Lieblingsschaufel aus dem Sandkasten, mit meiner gelben Schaufel wegmachen.“

Na lecker. Weniger pikant war da das Kindheitsgeheimnis von Ex-BVB-Kapitän Mats Hummels. Er trug als Kind einen Topfschnitt. Also so einen richtigen Beatles-Gedächtnis-Haarschnitt.

Eltern haben die Söhne geprägt

Doch nicht nur die Sünden kamen auf den Tisch. Die beiden Nationalspieler berichteten auch über die Positiv-Erlebnisse der Kindheit. So konnte Mats Hummels viel von Vater Hermann Hummels lernen. Der war zeitweise auch sein Trainer und wechselte den Filius immer aus, wenn er eine gelbe Karte wegen Meckerns bekommen hatte. „Deswegen bekomme ich auch jetzt nie gelbe Karten wegen Meckerns“, so Hummels.

Thomas Müllers Vater war da fußballerisch eher weniger begabt als der Sohn. Wenn der ihn auf der Rückfahrt vom Spiel Tipps für Flanken geben wollte, musste er immer zurückstecken. Der Sohn konnte es einfach schon besser.

Siege beim FC Bayern

Nunmehr gehören Hummels und Müller zu den älteren Semestern im Bayern-Kader. Und geizen nicht mit ihrer Erfahrung. So wollte Joshua Kimmich, als er neu beim FCB war, nach einem 5:0-Sieg in der Kabine feiern. Da sagte Müller nur: „Du gewinnst beim FC Bayern nicht, damit du dich über den Sieg freuen kannst, sondern, damit du am Sonntag deine Ruhe hast. Damit du einfach irgendwo in Ruhe ein Ei setzen kannst, ohne dir irgendwelche Gedanken zu machen.“

 
 

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