Sky: Neue Sorgen beim Pay-TV-Riesen? Nächster Konkurrent bringt sich in Stellung

Neue Konkurrenz für Sky.
Neue Konkurrenz für Sky.
Foto: imago images/Fotostand

Das dürfte Sky überhaupt nicht schmecken. Bei Sportübertragungen hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Immer mehr Anbieter versuchen, sich Rechtepaktete zu sichern. Mit Eurosport, Telekom, Amazon oder Dazn ist der Markt noch umkämpfter geworden. Und nun kündigt sich der nächste Konkurrent an.

Lange Zeit genoss der Pay-TV-Riese eine regelrechte Monopol-Stellung. Doch immer mehr Schwergewichte auf dem Markt schnappen Sky die TV-Rechte und damit auch Kunden weg.

Sky: Konkurrenz aus Österreich landet immer größere Sport-Coups

Nun bahnt sich ein neuer Konkurrent den Weg nach oben. ServusTV war jahrelang nur in Österreich eine große Nummer. Nun drängt der Sender auch auf die deutschen Bildschirme.

In seinem Heimatland hat sich der österreichische Sender bereits zahlreiche hochklassige TV-Rechte gesichert, zeigt die Champions League, Europa League und die Formel 1 teils exklusiv. Nun setzt der Sender auch in Deutschland erste Ausrufezeichen.

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ServusTV zeigt French Open live

Vor wenigen Tagen gab der in Deutschland frei empfangbare Sender bekannt, sich die deutschen Rechte am ATP-Turnier in Stuttgart sowie dem WTA-Turnier in Berlin ergattert zu haben. Nun folgte ein noch größerer Coup.

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Gegenüber dem Medienmagazin „DWDL“ bestätigte ein Sprecher, dass ServusTV im Mai 2021 auch die French Open zeigen wird. Parallel zum Rechteinhaber Europsport werden einige Partien live aus Roland Garros gezeigt, sogar ein eigenes Reporterteam wird dafür nach Paris geschickt.

David Morgenbesser, nach sieben Jahren Sky seit 2019 Sportrechte-Chef bei ServusTV, spricht von einem „nächsten wichtigen Schritt beim Ausbau unseres Live-Sportprogramms in Deutschland“. Worte, die für Sky durchaus bedrohlich klingen könnten.

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Hinter ServusTV steckt das „Red Bull“-Imperium

ServusTV will mehr! Aber woher nimmt der Sender das Geld für die teuren Sportrechte-Coups?

Ganz einfach: Hinter ServusTV steckt das milliardenschwere „Red Bull“-Imperium. Das hat sich als Investor im Leistungssport auf vielen Wegen bereits einen (zweifelhaften) Namen gemacht – und könnte mit ServusTV schon bald auch auf den Fernbedienungen in Deutschland vertreten sein.

Wird Sky verkauft?

Doch nicht nur die Konkurrenzsituation in Deutschland könnte Sky Sorgen machen. Zuletzt sorgte auch ein Bericht über Mutterkonzern Comcast für Unruhe. Experten hatten Comcast zu einem drastischen Schritt geraten.

Einen mutigen Schritt geht Esther Sedlaczek im Sommer. Die Sky-Moderatorin wechselt zur ARD-Sportschau und beerbt dort Matthias Opdenhövel. Hier alle Infos >>

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