Wilde Massenschlägerei im russischen Pokalfinale - Ex-Schalker Farfan teilt heftig aus

In der Nachspielzeit rasteten einige Spieler von Lokomotive Moskau und Ural Jekaterinburg komplett aus.
In der Nachspielzeit rasteten einige Spieler von Lokomotive Moskau und Ural Jekaterinburg komplett aus.
Foto: imago
  • Jefferson Farfan stand mit seinem neuen Verein im russischen Pokalfinale
  • In der Nachspielzeit mischte der Ex-Schalker bei einer Prügelei mit
  • Danach hagelte es Platzverweise

Sotschi. Was macht eigentlich Jefferson Farfan? Der Ex-Schalker wechselte im Sommer 2015 für sieben Millionen Euro nach Dubai. Doch Anfang des Jahres folgte er dem Lockruf von Lokomotive Moskau.

Mit dem Traditionsverein stand der Flügelflitzer am Dienstag im russischen Pokalfinale gegen Ural Jekaterinburg. Wegen einer wilden Schlägerei in der Nachspielzeit sprach fast niemand mehr über den 2:0 Sieg der Hauptstädter in Sotschi. Mittendrin im Prügelkern: Jefferson Farfan.

Schiri verteilt Platzverweise wie Bonbons

Danach hagelte es Platzverweise: Schiedsrichter Alexej Nikolajew zückte vier Rote Karten: Farfan und der Brasilianer Ari mussten bei Moskau vom Platz, aufseiten Jekaterinburgs wurden Artem Fidler und Edgar Manutscharjan des Feldes verwiesen.

Vor dem Zwischenfall hatten Igor Denisow (76.) und Alexej Mirantschuk (90.+3) die Treffer für Lokomotive erzielt. Als sich die Moskauer am Spielfeldrand schon zum Jubeln vorbereiteten, eskalierte die Situation auf dem Platz plötzlich und die Akteure gingen mit Fäusten und Tritten aufeinander los.

Jefferson Farfan Schlägerei
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(SID/ak)

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