Gelsenkirchen

Warum Amine Harit der heimlicher Vater des Schalker Siegs gegen Stuttgart war

Gelsenkirchen. Die spielentscheidenden Szenen beim Schalker Heimsieg gegen den VfB Stuttgart (3:1) spielten sich jeweils in den ersten drei Minuten der beiden Halbzeiten ab. Denn alle S04-Tore fielen in den beiden Anfangsphasen.

Eine tragende Rolle nahm dabei Amine Harit ein. Der Schalker Neuzugang war an allen drei Treffern maßgeblich beteiligt. Nach drei Minuten wurde der Franzose im Strafraum von Orel Mangala gefällt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Nabil Bentaleb mit etwas Glück.

Auch in der zweiten Halbzeit war der schnelle Harit häufig nur durch Fouls zu stoppen

Direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte Schalke davon profitieren. Eine Freistoß-Flanke von Bastian Oczipka nach einem Foul an Harit konnte Naldo per Kopf verwerten.

Wenige Sekunden später stand die Veltins-Arena endgültig Kopf. Wieder im Mittelpunkt: Amine Harit. Der gab Guido Burgstallers Anspiel mustergültig zurück, sodass der Österreicher frei vor Ron Robert Zieler stand. Schalkes Stürmer vollendete per Lupfer.

Zwar konnte sich der Franzose nicht selbst in die Torschützenliste eintragen. An allen entscheidenden Situationen war Harit allerdings beteiligt.

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