Gelsenkirchen

Suat Serdar zum FC Schalke 04! Heidel verrät: Das ist der Stand bei Thilo Kehrer

Thilo Kehrer (rechts) im Zweikampf gegen Sebastien Haller.
Thilo Kehrer (rechts) im Zweikampf gegen Sebastien Haller.
Foto: firo

Gelsenkirchen. Schalkes Manager Christian Heidel bezeichnet Neuzugang Suat Serdar, mit dem in der kommenden Woche die letzten Details über den Wechsel zu den Königsblauen geklärt werden sollen, als „hoffnungsvolles Talent“.

In der Sky-Sendung „Wontorra – der Fußball-Talk“ nahm Heidel auch zur fälligen Ablösesumme für Serdar Stellung. Für den 21-Jährigen müssen 10,5 Millionen Euro an Mainz 05 überwiesen werden. Schalke macht von einer Ausstiegsklausel für Serdar Gebrauch.

Heidel: Planungen beim FC Schalke 04 noch nicht zwingend beendet

„Wir würden ihn gerne für fünf bis sechs Millionen Euro haben, aber die Preise haben sich verändert“, so Heidel. Mit dem vielseitigen Mittelfeldspieler Serdar, dem aus Hannover verpflichteten Verteidiger Salif Sané (sieben Millionen Euro Ablöse) und Stürmer Mark Uth (ablösefrei aus Hoffenheim) hat der Vizemeister je einen Neuzugang für jeden Mannschafts-Teil an Land gezogen.

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Heidel: „Es ist nicht gesagt, dass unsere Personalplanungen damit beendet sind.“ Interesse soll weiterhin an Dominique Heintz (1. FC Köln) bestehen. „Die Leute, die glauben, dass wir jetzt 50, 60 Millionen in die Mannschaft reinwerfen, muss ich enttäuschen“, so Heidel.

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Bleibt Kehrer auf Schalke?

Die Perspektive, mit Eigengewächs Thilo Kehrer zu verlängern, sieht Heidel vielverprechend. „Ich bin guter Hoffnung, dass Thilo verlängern will, verlängern wird. Es gehören immer zwei dazu, aber es gibt schlechtere Vereine als Schalke 04. Thilo ist mittlerweile Stammspieler geworden“, bilanziert Heidel.

Kehrers Vertrag läuft am 30. Juni 2019 aus. Die Tatsache, dass der U-21-Nationalspieler genau wie der zuletzt suspendierte Max Meyer von der Agentur Rogon beraten wird, sieht Schalkes Manager nicht als Nachteil an.

Schalke-Manager Heidel: „Kehrer steht auf einem anderen Blatt Papier als Meyer“

„Kehrer steht auf einem anderen Blatt Papier als Meyer“, so Heidel, der ohne jegliche Vorbehalte in die nächsten Gespräche mit Kehrer-Berater Roger Wittmann gehen will.

Das Verhältnis zwischen Heidel und Wittmann galt schon vor dem Theater um Max Meyer, der mit seinem Berater zwei Angebote zur Vertragsverlängerung abgelehnt hatte, als frostig.

 

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