Schalke-Trainer Stevens gibt Spielern drei Tage frei

Schalke-Trainer Huub Stevens ist mit der bisherigen Vorbereitung sehr zufrieden. Jetzt gibt er seinen Spielern drei Tage frei.
Schalke-Trainer Huub Stevens ist mit der bisherigen Vorbereitung sehr zufrieden. Jetzt gibt er seinen Spielern drei Tage frei.
Foto: imago
Beim Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 läuft die Saisonvorbereitung nach Plan. Trainer Huub Stevens gönnt seinen Spielern nach dem 5:0-Sieg gegen Magdeburg drei Tage Pause. Danach startet die Vorbereitung in die heiße Endphase.

Gelsenkirchen. Zwei Stunden scheuchte Trainer Huub Stevens seine Mannschaft am Samstagmorgen durch den Gelsenkirchener Regen. Doch die Plackerei lohnt sich für die Profis. Drei komplett freie Tage am Stück gönnt Stevens den Spielern. Vom Ende der letzten Trainingseinheit am Samstag um 12 Uhr bis zum nächsten Treffen am Mittwoch um 16 Uhr sind es gar 100 Stunden, die Klaas-Jan Huntelaar und Co. abschalten dürfen.

Coach Stevens hatte bereits zum Start am 7. Juli angekündigt, in der Mitte der Vorbereitung noch einmal einen Break einzulegen - falls die Spieler bis dahin ordentlich mitziehen. Das haben sie offenbar getan.

Nach der Pause startet die Schalker Saison-Vorbereitung bereits in die Endphase

Nach der späten Rückreise aus Magdeburg, wo die Königsblauen am Freitag ihr Testspiel gegen den Regionalligisten FC Magedburg mit 5:0 gewinnen konnten, bat Stevens seine Profis am Samstag bereits wieder um 10 Uhr auf den Platz. Mit verschiedenen Spielformen und abschließenden Steigerungsläufen war das Programm bei strömendem Regen nicht ohne. Mit der Aussicht auf ein verlängertes Wochenende machte den Spielern die zweistündige Schicht nicht viel aus.

[kein Linktext vorhanden] Mit dem zweiten Trainingslager vom 4. bis 11. zum August in Klagenfurt/Österreich geht die Vorbereitung des Champions-League-Teilnehmers in einer Woche in die Endphase. Am Wörthersee dürfte sich nicht nur entscheiden, wer die Schalker Mannschaft als Kapitän in die neue Saison führen wird. Auch die brisante "T-Frage", welcher von den drei Torhütern das Rennen im Kampf um die Nummer eins macht, dürfte dann beantwortet werden. Bisher haben Timo Hildebrand und Lars Unnerstall die Nase gegenüber Ralf Fährmann vorn.

 
 

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