Gelsenkirchen

Hooligans von Schalke und Moskau liefern sich wilde Schlägereien

Rund um die Partie zwischen Schalke und Lokomotive Moskau kam es zu wilden Schlägereien.
Rund um die Partie zwischen Schalke und Lokomotive Moskau kam es zu wilden Schlägereien.
Foto: imago sportfotodienst

Gelsenkirchen. Das Spiel des FC Schalke gegen Lokomotive Moskau wurde von hässlichen Szenen abseits des Platzes überschattet.

Vor der Partie hatten sich gewaltbereite Anhänger beider Vereine rund um die Arena wilde Schlägereien geliefert. Dabei wurden zwei Moskauer Fans sowie ein Ordner verletzt.

Die Polizei leitete in allen Fällen Strafverfahren ein.

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Schalke - Moskau: Schlimme Szenen vor dem Spiel

Russische Hooligans sind weit über die Landesgrenzen hinaus gefürchtet. Spätestens seit der EM 2016 in Frankreich ist europaweit bekannt, welche neue Dimension der Gewalt von den gut organisierten und meist als Kampfsportler tätigen Hooligans aus Russland ausgeht. Damals hatten rund 150 russische Hooligans speziell rund um das Spiel gegen England in Marseille schwer randaliert und sich mit gegnerischen Fans in Innenstadt und Stadion heftige Prügeleien geliefert.

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Am Dienstagabend trieben sie auch in Gelsenkirchen ihr Unwesen. In Höhe der „Tausendfreunde-Mauer“ am Eingang West der Arena griffen Moskauer Hools einen Ordner an und verletzten ihn.

Schalke - Moskau: So lief das Spiel

Die beiden Teams traten auf dem Rasen nicht ganz so aggressiv auf. Eine überschaubar spektakuläre Partie gewann Schalke gegen Moskau 1:0 durch einen Treffer von Alessandro Schöpf in der Nachspielzeit.

 
 

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