Rudi Assauer: Mysteriöse Männer auf Beerdigung aufgetaucht – das hatten sie dort zu suchen

Rudi Assauer wurde im engsten Kreis beigesetzt.
Rudi Assauer wurde im engsten Kreis beigesetzt.
Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
  • Rudi Assauer wurde am Dienstag beigesetzt
  • Seinen Trauerzug begleiteten mehrere schwarz gekleidete Männer
  • Darum hat Rudi Assauers Tochter sie engagiert

Am Dienstagnachmittag wurde Rudi Assauer im Trauerwald „RuhestätteNatur“ in Herten-Westerholt beigesetzt. Ein eigentlich würdevoller Abschied mit ehemaligen Weggefährten, der Familie und Freunden.

Ein Detail jedoch störte den verdienten Abschied der Dortmund- und Schalke-Legende. Am Ende des Trauermarsches liefen Männer, die man nun nicht unbedingt auf der Beerdigung hätte erwarten dürfen.

Sie trugen dunkle Bomberjacken, Springerstiefel, Sonnenbrille. Fast furchteinflößend wirkten sie auf Außenstehende. Die Bild will nun erfahren haben, um wen es sich bei den Herren handelt – Bodyguards.

Bodyguards sichern Rudi Aussauers Trauergemeinde ab

Sie sollten bei der Trauerfeier von Rudi Assauer unerwünschte Gäste fernhalten – auch seine Tochter Katy (48), die mit ihrer Halbschwester Bettina Michel (53) verfeindet ist.

Die 48-Jährige beschrieb die Beisetzung ihres Vater gegenüber der „Bild“ als einen unwürdigen Abschied. Die Bodyguards hielten sie vom Trauerzug fern. 30 Meter Abstand musste sie einhalten.

Die schwarz gekleideten Männer soll Bettina Michel engagiert, damit sie Störenfriede von der Beerdigung fernhalten, äußerte ihr Anwalt Burkhard Benecken (43) gegenüber der „Bild“. Er erklärte auch, dass es sich bei den Männern nicht um Schalke-Hooligans gehandelt habe, wie es zuvor gerüchteweise geheißen habe.

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Bettina Michel macht ihrer Halbschwester einen Vorwurf

Bettina Michel jedoch hat eine andere Geschichte. Sie erzählte der „Bild“, dass Katy ihrem Vater seinen letzten Wunsch verwehrt habe. Rudi Assauer soll der 53-Jährigen bei der Beerdigung von Schalke-Legende Charly Neumann (†77) erzählt haben, dass sein Tod erst nach seiner Beisetzung öffentlich bekannt gemacht werden solle.

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Während Bettina Michel diesem Wunsch folgte, hätten Katy und Rudi Assauers frühere Lebensgefährtin Beate Schneider (60) seinen Tod zu früh öffentlich gemacht – und damit seinen Bestattungswunsch versäumt.

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Die 48-Jährige erzählte, dass die Medien von seinem Ableben bereits wussten: „ Ein paar Minuten später rief mich eine Journalistin an, die es auch schon wusste und fragte, ob es stimmte. Ich habe weinend ja gesagt.“ (dö)

 
 

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