Gelsenkirchen

Fix! Rabbi Matondo zu Schalke – S04 angelt sich ManCity-Juwel

Rabbi Matondo zu Schalke - der Wechsel ist jetzt endgütlig perfekt.
Rabbi Matondo zu Schalke - der Wechsel ist jetzt endgütlig perfekt.
Foto: imago/PA Images

Gelsenkirchen. Rabbi Matondo zu Schalke – jetzt ist der Deal endgültig in trockenen Tüchern.

Was die Spatzen in den vergangenen Tagen bereits von den Dächern gepfiffen hatten, ist nun perfekt. Rabbi Matondo wechselt für eine Ablöse von 9 Millionen Euro zu Schalke. Manager Christian Heidel höchstpersönlich hatte den Flügelstürmer am Montagabend am Düsseldorfer Flughafen abgeholt.

Rabbi Matondo zu Schalke!

Auf Schalke erhält Rabbi Matondo einen Vertrag bis 2023, der einem Bericht des „kicker“ zufolge eine Rückkauf-Klausel in Höhe von 50 Millionen Euro vorsieht.

Heißt: Manchester City kann den Flügelflitzer für 50 Millionen Euro zurückkaufen. Die „Citizens“ wollen unbedingt den Fehler vermeiden, den sie beim Verkauf von Jadon Sancho begangen hatten. Den Angreifer hatten sie 2017 für 8 Millionen Euro an Borussia Dortmund gekauft, ohne sich eine solche Rückkauf-Klausel zu sichern.

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Rabbi Matondo sieht bessere Perspektive auf Schalke

Der Waliser lernte das Fußballspielen bei Cardiff City und wechselte 2016 in die Jugend von Manchester City. Für die U23 von City erzielte Rabbi Matondo in dieser Saison in 21 Pflichtspielen neun Treffer und bereitete sechs weitere vor.

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Ein Sprung in den Profikader von Trainer Pep Guardiola war für Rabbi Matondo in dieser Saison noch nicht drin. Mit Raheem Sterling, Leroy Sané, Bernardo Silva oder Riyad Mahrez hat City vier Weltklasse-Flügelflitzer in den eigenen Reihen.

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Neben Schalke hatten dem Vernehmen nach auch der FC Everton, der FC Bayern, RB Leipzig und Borussia Dortmund Interesse an Rabbi Matondo. Der Youngster habe sich für Schalke entschieden, weil er dort gleich von Beginn an auf regelmäßige Spielzeit hoffen darf.

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Mit der Verpflichtung von Rabbi Matondo erhofft Schalke sich in der Rückrunde neue Impulse im Angriffsspiel, das in der Hinrunde immer wieder lahmte. Mit Guido Burgstaller, Breel Embolo und Mark Uth fehlten auf Schalke die etatmäßigen Stürmer Nummer eins, zwei und drei zudem längere Zeit wegen Verletzungen.

 
 

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