Mesut Özil: Wenn er kein Fußball spielen darf, macht er eben DAS

Mesut Özil nutzt die Zeit, die er mangels Einsätzen hat, um andere Geschäfte voranzutreiben.
Mesut Özil nutzt die Zeit, die er mangels Einsätzen hat, um andere Geschäfte voranzutreiben.
Foto: imago images/PRiME Media Images, Instagram/m10_official

London. Sportlich abgemeldet, Gewerbe angemeldet – Mesut Özil ist beim FC Arsenal völlig außen vor. Untätig ist der Ex-DFB-Star deshalb aber nicht.

In der Premier League war Mesut Özil noch nicht einmal im Kader, für die Premier League hat Trainer Mikel Arteta seinen Top-Verdiener (20,6 Millionen Euro jährlich) gar nicht erst gemeldet. Wenn Özil kein Fußball spielen darf, sucht er sich halt eine andere Beschäftigung.

Mesut Özil launcht eigene Modemarke „M10 Streetwear“

Wie der 32-Jährige jetzt auf Instagram bekanntgegeben hat, ist er nun stolzer Inhaber einer Modemarke.

„Begeistert, den Launch von M10-Streetwear verkünden zu können“, schreibt der Ex-Star des FC Schalke 04. „Eine zeitgenössische Marke, die entspannte und stilvolle Kleidung für den Alltag bietet.“

Schlichte Özil-Hoodies für 44 Euro

„Ich bin wirklich froh, dieses persönliche Projekt endlich mit euch allen teilen zu können“, freut sich Mesut Özil. Er selbst trägt auf dem Foto darüber die ersten Produkte seiner Modemarke.

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Während die Kleidung darauf ziemlich extravagant und knallig daherkommt, sind die meisten Produkte im Onlineshop ziemlich dezent gehalten. Meist einfarbige Hoodies, Shirts, Kappen und Accessoires sind zu akzeptablen Preisen von 22 bis 44 Euro zu haben.

Nach eSports-Team jetzt Modemarke

Mesut Özil schlägt damit immer mehr den Karriereweg des Geschäftsmanns ein. Vor dem Modemarken-Launch hatte der gebürtige Gelsenkirchener bereits ein eigenes eSports-Team gegründet und als erste Maßnahme den amtierenden Fortnite-Weltmeister verpflichtet.

Im nächsten Sommer läuft sein Vertrag in London aus. Dann könnte es für Mesut Özil auch sportlich wieder bergauf gehen.

 
 

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