Heldt schlägt sich tapfer - So lief die Schalke-Versammlung

Schalke-Boss Clemens Tönnies gestand bei der S04-Jahreshauptversammlung Fehler ein - und präsentierte namhafte Berater für den Aufsichtsrat.
Schalke-Boss Clemens Tönnies gestand bei der S04-Jahreshauptversammlung Fehler ein - und präsentierte namhafte Berater für den Aufsichtsrat.
Foto: Getty Images
Schalke 04 bat am Sonntag zur Jahreshauptversammlung in der Gelsenkirchener Arena. Der erwartete Spießrutenlauf für Heldt und Tönnies blieb aus.

Gelsenkirchen. Um 13.04 Uhr begann am Sonntag die Jahreshauptversammlung des FC Schalke 04 in der Arena, die Uhrzeit war - wie immer - stilecht gewählt. Ab 13.04 Uhr mussten sich die Verantwortlichen des Bundesligisten den Mitgliedern stellen. Nicht wenige Experten befürchteten nach dem großen Frust in der vergangenen Saison hitzige Debatten in Gelsenkirchen. Der Schalker Fanclub-Verband hatte im Vorfeld an die S04-Mitglieder appelliert, fair miteinander umzugehen. Auch Ehrenpräsident Rehberg ermahnte alle Schalker zur Fairness.

Der erwartete Spießrutenlauf für die Verantwortlichen blieb aus. Zwar gab es auch Pfiffe und Pfui-Rufe, aber mit ihren Stellungnahmen konnten Horst Heldt und Clemens Tönnies punkten.

Die Top-Schlagzeilen der Schalker JHV:

  • Stehende Ovationen für Rudi Assauer
  • Tosender Applaus für Schalkes Knappenschmiede
  • Panne bei Abstimmung
  • Applaus für Peters. Erst Pfiffe, dann Applaus für Heldt
  • 15 Seiten! Neuer Verhaltenskodex für Schalke-Spieler
  • Tönnies gesteht Fehler ein

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