FC Schalke 04: Neuzgang Mustafi verrät: ER freute sich über seinen Wechsel ganz besonders

FC Schalke 04: Nach seinem Wechsel zum Bundesliga-Schlusslicht erhielt Mustafi Glückwünsche von höchster Stelle.
FC Schalke 04: Nach seinem Wechsel zum Bundesliga-Schlusslicht erhielt Mustafi Glückwünsche von höchster Stelle.
Foto: IMAGO / Poolfoto

Mit Shkodran Mustafi (28) hat der FC Schalke 04 kurz vor Schluss des Winter-Transferfensters noch einen namhaften Neuzugang vermelden können.

Der Weltmeister von 2014 kam ablösefrei vom FC Arsenal zum Bundesliga-Schlusslicht. Zu seinem Wechsel zum FC Schalke 04 erhielt Mustafi sogar Glückwünsche von höchster Stelle.

FC Schalke 04: Mustafi erhält Transfer-Glückwünsche von höchster Stelle

Denn niemand geringeres als Bundestrainer Joachim Löw hat sich nach der Bekanntgabe von Mustafis Wechsel bei dem 28-Jährigen gemeldet. „Er hat mir geschrieben und mir gratuliert“, erzählt der Neuzugang in einem Interview auf dem Schalker YouTube-Kanal.

Besonders die Tatsache, dass Mustafi „endlich mal in die Bundesliga“ komme, habe Löw sehr gefreut.

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Das ist Shkodran Mustafi:

  • am 17. April 1992 in Bad Hersfeld (Hessen) geboren
  • wechselte im Sommer 2009 von der HSV-Jugend zur U23 des FC Everton
  • von 2012 bis 2014 spielte er bei Sampdoria Genua, mit denen er in die italienische Serie A aufstieg
  • feierte am 13. Mai 2014 sein Debüt in der A-Nationalmannschaft unter Jogi Löw
  • wurde 2014 mit Deutschland Weltmeister
  • wechselte nach der WM zum FC Valencia nach Spanien
  • 2016 sicherte sich schließlich Arsenal für 41 Millionen Euro seine Dienste
  • gewann 2017 mit Deutschland Confed-Cup-Sieger
  • seit 1. Februar 2021 beim FC Schalke 04 unter Vertrag

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Der FC Schalke 04 markiert die erste Station im deutschen Vereinsfußball für Mustafi. Mit 17 Jahren verließ er die Jugendabteilung des HSV und kickte später in Italien, Spanien und England.

DFB-Comeback durch Wechsel in die Bundesliga?

Im WM-Jahr 2014 hatte Löw den damals 22-jährigen Innenverteidiger erst aus dem Turnierkader gestrichen, ihn dann aber nach der Verletzung von Marco Reus nachnominiert. Beim Turnier kam Mustafi dreimal als Rechtsverteidiger zum Einsatz, bevor er sich im Achtelfinale einen Muskelbündelrisses zuzog.

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Insgesamt kommt Mustafi in seiner Karriere auf 20 Länderspiele (zwei Tore), zuletzt stand er im Oktober 2017 beim WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan (5:1) auf dem Platz.

Ob Mustafi durch seine Bundesliga-Einsätze im königsblauen Dress erneut ins Blickfeld von Joachim Löw rückt, wird sich zeigen. (at)