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FC Schalke 04: Grammozis weicht aus, als es um DIESES Thema geht – „Weiß nicht, ob das so die Nummer 1 ist“

Schalke 04: Die Talfahrt eines Traditionsvereins

Der FC Schalke 04 ist einer der großen Traditionsvereine in Deutschland. In der ewigen Tabelle der Fußball-Bundesliga belegen die Königsblauen Platz sieben. Sieben Mal wurden die „Knappen“ Deutscher Meister, zuletzt 1958. Fünf Mal gewannen die Schalker den DFB-Pokal, zuletzt im Jahr 2011.

Diesen Sieg haben Mannschaft und Spieler des FC Schalke 04 dringend benötigt. Seit einigen Wochen hält sich von Fan-Seite die Kritik am Spielstil der Knappen unter Dimitrios Grammozis. Da kam der deutliche 3:0-Erfolg gegen Ingolstadt inklusiver Traum- und Rekordtore gerade rechtzeitig.

Ein Spieler des FC Schalke 04 überragte dabei in der Abwehr der Königsblauen. Bei einer bestimmten Frage wich Grammozis allerdings aus.

FC Schalke 04: Grammozis sieht HIER keine Nummer 1

Neuzugang Ko Itakura bewies am Sonntagnachmittag, warum die Schalker ihn im Sommer von Manchester City ausliehen. Der Innenverteidiger ließ im Verbund mit Marcin Kaminski und Malick Thiaw hinten nichts anbrennen und zeichnete sich vor allem durch robuste Zweikämpfe und Grätschen aus.

Das honorierte auch das Publikum in der Veltins-Arena, die den Japaner bei gelungenen Einsätzen immer wieder mit Applaus bedachten.

Auf der anschließenden Pressekonferenz wollte einer der anwesenden Journalisten dann von Grammozis wissen, ob sich Itakura mit dieser Leistung als Abwehrchef und Nummer 1 in der Verteidigung etabliert habe.

Der Trainer lächelte zunächst und antwortet dann aber ausweichend: „Ich weiß nicht, ob das so die Nummer 1 ist“, erklärte Grammozis, der allerdings keinen seiner Abwehrspieler herausheben wollte. Insgesamt habe man in der Defensive seriös verteidigt und wenig zugelassen. „Kompliment nicht nur an Ko, sondern auch die Jungs, die neben ihm gespielt haben.“

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Itakura sei wegen seiner Ruhe am Ball und seinen Lösungsansätzen gegen tief stehende Gegner zwar enorm wichtig, dennoch gebe es mit Kaminski jemanden, „der auch wieder ein gutes Spiel gemacht hat“ und einen weiteren Profi, der ebenfalls „über weite Strecken“ gut abgeliefert habe.

FC Schalke 04: So bewertet Grammozis Itakuras Leistung

Ein kleines Sonderlob gab es für Itakura dann aber doch noch. „Er hat gegen Stefan Kutschke, der eigentlich sehr schwer zu verteidigen ist, eine gute Leistung abgeliefert“, so Grammozis.

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Während der 47-Jährige in der Abwehr also keinen klaren Boss benennt, ist die Situation im Tor des FC Schalke 04 deutlicher. Vor Kurzem hatte Grammozis den bisherigen Stammtorwart Ralf Fährmann degradiert und stattdessen auf Martin Fraisl gesetzt.

Der Österreicher dürfte auch nach der Länderspielpause weiter das Tor der Knappen hüten. „Martin hat es gut gemacht und weitere Argumente gesammelt“, erklärte der Coach.

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