Gelsenkirchen

FC Schalke 04: Mit diesem Versprechen lockte Königsblau Rabbi Matondo

Der FC Schalke holte Rabbi Matondo in der Winterpause.
Der FC Schalke holte Rabbi Matondo in der Winterpause.
Foto: firo

Gelsenkirchen. In der Winterpause kam Rabbi Matondo von Manchester City zum FC Schalke 04. Am Montag kehrte er zu seiner alten Wirkungsstätte zurück, wo am Dienstag das Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals stattfindet.

Im Vorfeld dessen gab der 18-Jährige der englischen Boulevard-Zeitung „The Sun“ ein Interview und erklärte, weshalb er Pep Guardiolas Team verließ und zu Schalke wechselte.

Zwar hatte er die Möglichkeit, in Manchester zu bleiben und mit den Profis der ersten Mannschaft zu trainieren. Dennoch sei das Angebot von Schalke eines gewesen, „dass ich nicht ablehnen konnte“, so der Waliser. Das erklärt er so: „Ich war kein Spieler der ersten Mannschaft. Ich habe zwar mit der ersten Mannschaft trainiert und es war eine großartige Erfahrung, mit Pep und den anderen Spielern zu trainieren. Sie sind alle Topspieler.“

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FC Schalke lockt Matondo mit einem Versprechen

Mit Manchester City habe seine Entscheidung also nichts zu tun. Matondo: „Sie haben ein wundervolles Team. Aber wenn man den Durchbruch schaffen will, dann ist es bei CIty nicht einfach. Wenn ich dort geblieben wäre, dann hätte ich mein Bestes versucht. Aber ich hatte andere Optionen und ich dachte, es sei die beste Zeit für mich und meine Fußballkarriere, mich woanders weiterzuentwickeln.“

Dabei habe er vor allem ein Ziel im Auge: Einen Stammplatz in der walisischen Nationalmannschaft zu erhalten. „Mit mehr Erfahrung in der ersten Mannschaft im Verein, habe ich bei Wales bessere Chancen. Das war wahrscheinlich der Hauptgrund, weshalb ich in einer ersten Mannschaft spielen wollte. Als Schalke damit kam, konnte ich einfach nicht 'Nein' sagen“, so der Youngster im Interview mit „The Sun“.

Rabbi Matondo: Mehrere Klubs interessiert

Zwar gab es mehrere Klubs, die an Matondo interessiert waren. Doch der FC Schalke hat am Ende das Rennen gemacht und den jungen Fußballer nach Gelsenkirchen holen können.

Seine Entscheidung erklärt er folgendermaßen: „Ich mochte, was sie gesagt und was sie für mich geplant haben: Dass ich regelmäßig in der ersten Mannschaft spielen könne.“ Beim FC Schalke hat Matondo einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023. (cs)

 
 

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