FC Schalke 04 plante spektakuläre Rückhol-Aktion – daran scheiterte der Transfer

Sead Kolasinac kehrt vorerst nicht zum FC Schalke 04 zurück.
Sead Kolasinac kehrt vorerst nicht zum FC Schalke 04 zurück.
Foto: imago/Team 2

Bevor der FC Schalke 04 mit Juan Miranda einen Linksverteidiger präsentieren konnte, kursierten die Namen vieler Kandidaten.

Was niemand wusste: Offenbar hatte sich der FC Schalke 04 sogar nach Sead Kolasinac informiert. Und der Ex-S04-Star sei nicht einmal abgeneigt gewesen!

FC Schalke 04 sprach mit Sead Kolasinac über Rückkehr

Wie die „Sport Bild“ berichtet, hatten die Knappen im Sommer ihr Eigengewächs kontaktiert und mit dem 26-Jährigen über eine mögliche Rückkehr nach Gelsenkirchen gesprochen.

Kolasinac hatte demnach Interesse signalisiert, da sein derzeitiger Klub FC Arsenal auf seiner Position mit Kieran Tierney eine hochtalentierte Konkurrenz verpflichtet hatte.

Die Sorge, seinen Stammplatz bei Arsenal-Manager Unai Emery zu verlieren, ließ Kolasinac über eine Schalke-Rückkehr nachdenken. Der 25-fache bosnische Nationalspieler zeigte mehrfach öffentlich, dass ein Teil seines Herzens noch immer königsblau schlägt.

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Die spektakuläre Rückhol-Aktion scheiterte laut „Sport Bild“ letztendlich aus einem einfachen Grund: Sead Kolasinac ist für den FC Schalke 04 viel zu teuer.

Kolasinac verdient in London 6 Millionen Euro jährlich

In London verdient der gebürtige Karlsruher rund 6 Millionen Euro im Jahr – hinzu käme eine saftige Ablöse für den noch bis 2022 an Arsenal gebundenen Defensivspieler.

Beim jüngsten 2:2 im Nord-London-Derby gegen Tottenham Hotspur hatte Kolasinac sein Startelf-Debüt in dieser Saison, nachdem er zuvor in drei Premier-League-Spielen lediglich einen Kurzeinsatz verzeichnen konnte.

 
 

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