FC Schalke 04: Nimmt DIESES Leih-Theater jetzt ein Ende?

Bernard Tekpetey ist aktuell noch vom FC Schalke 04 an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen.
Bernard Tekpetey ist aktuell noch vom FC Schalke 04 an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen.
Foto: imago/Jan Huebner

Als hätte der FC Schalke 04 nicht schon genug Probleme – da gibt es zuletzt auch noch Ärger mit einem verliehenen Spieler.

Im Sommer 2019 hatte Schalke den Angreifer Bernard Tekpetey an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen. Der Deal sah eigentlich vor, dass der Ghanaer zwei Jahre bei den 95ern bleibt. Doch daraus wird offenbar nichts.

Schalke-Leihgabe Tekpetey bei Düsseldorf unzufrieden

Tekpetey hatte sich über seinen Berater neulich öffentlich darüber beschwert, dass er bei Fortuna kaum zum Einsatz kommt. Weder unter Trainer Friedhelm Funkel noch am Ende der Saison unter Coach Uwe Rösler hätte die Schalke-Leihgabe die vermeintlich verdiente Chance erhalten.

Es entwickelte sich eine kurze Schlammschlacht zwischen Tekpetey und Düsseldorf. Die Fortuna beendete das Schmierentheater nun und stellte den Angreifer frei. „Fortuna hat den Offensivspieler bis einschließlich Mittwoch, 29. Juli, von seinen Aufgaben und Verpflichtungen als Spieler des Lizenzkaders freigestellt, damit er sich um seine persönliche Zukunft kümmern kann“, teilte der Verein mit.

Das bedeutet allerdings nicht, dass Tekpetey früher als geplant zum FC Schalke 04 zurückkehrt. Stattdessen steht der 22-Jährige laut „kicker“ vor einem Wechsel zu Ludogorez Rasgrad. Der bulgarische Serienmeister soll schon seit Wochen an Tekpetey interessiert sein.

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Schalke kann Tekpetey-Theater wahrlich nicht gebrauchen

Ein Wechsel des Stürmers zum bulgarischen Vertreter Ludogorez würde das Theater um Tekpetey auch für den FC Schalke beenden. Die Königsblauen haben schließlich gerade ganz andere Sorgen.

Für Schalke geht es in den kommenden Wochen darum, sich optimal auf die kommende Spielzeit vorzubereiten. Unter keinen Umständen wollen die Schalker die nächste Saison so schlecht beginnen wie die vergangene Rückrunde aufgehört hatte.

Nur zu gerne würde Schalke sich personell ordentlich verstärken. Doch den Verein drückt ein gewaltiger Schuldenberg, der kostspielige Neuverpflichtungen nahezu unmöglich macht. (dhe)

 
 

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