FC Schalke 04: Schröder spricht bei IHNEN Klartext – „Ist geplant, dass sie kommen“

Schalke 04: Die Talfahrt des Traditionsvereins bis in die 2. Liga

Schalke 04: Die Talfahrt des Traditionsvereins bis in die 2. Liga

Der FC Schalke 04 ist einer der großen Traditionsvereine in Deutschland. In der ewigen Tabelle der Fußball-Bundesliga belegen die Königsblauen Platz sieben. Sieben Mal wurden die „Knappen“ Deutscher Meister, zuletzt 1958.

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Am Montag wird die Trainingsgruppe des FC Schalke 04 schlagartig anwachsen. Bei den Knappen werden dann einige Rückkehrer auf dem Feld stehen.

Sportdirektor Rouven Schröder hat nun über diese Rückkehrer gesprochen – und beim FC Schalke 04 ein Szenario klar ausgeschlossen.

FC Schalke 04 erwartet Leih-Spieler zurück

Amine Harit, Ozan Kabak, Hamza Mendyl, Rabbi Matondo, Can Bozdogan, Levent Mercan – sechs Leih-Rückkehrer werden am Montag ins S04-Training einsteigen. Zwar sind sie alle Verkaufskandidaten, doch bisher haben sich keine Abnehmer gefunden. Kein Grund für die Knappen, die Spieler auszuschließen. „Es ist geplant, dass sie kommen und ins Training einsteigen“, bekräftigte Schröder bei einer Medienrunde.

Chancen auf Einsätze für Königsblau werden sie trotzdem nicht bekommen. S04 kann sich die Gehälter des Sextetts nicht mehr leisten. Daher sollen sie abgeben werden. Es gebe keine Hintertür, berichtet Schröder. „Wir bauen keine Luftschlösser. Frank kennt unsere Strategie und Philosophie im Transfermanagement, geht den Weg komplett mit“, sagt er.

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FC Schalke 04: Schröder auf dem Transfermarkt gefordert

Für Wechselgespräche stehe man in ständigem Austausch mit den Beratern der Spieler. Sollte sich eine Wechselmöglichkeit konkret abzeichnen, könne es sein, dass die Spieler „nicht anreisen“ müssen. Das ist aktuell aber bei niemandem der Fall. Besonders Kabak und Harit liegen den Knappen schwer auf der Tasche.

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Neuigkeiten zum FC Schalke 04:

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Harit soll zuletzt zwar schon vor einer Einigung mit Olympique Marseille gestanden haben. Doch durch die überraschende Trennung von Trainer Jorge Sampaoli ist der Transfer ins Wackeln geraten. Schalke hofft, noch einige Millionen durch die Verkäufe einnehmen zu können. Teile der Erlöse sollen in den Bundesliga-Kader reinvestiert werden. (mh)