Wie bei Schalke: Naldo bringt das Spektakel nach Monaco – bei diesem irren Spiel!

Großer Jubel bei Monaco, und Ex-Schalke-Star Naldo ist mittendrin!
Großer Jubel bei Monaco, und Ex-Schalke-Star Naldo ist mittendrin!
Foto: imago/PanoramiC

Monaco. Was für ein Heim-Debüt für Naldo! Der ehemalige Abwehrchef des FC Schalke 04 feierte eine spektakuläre Heimspiel-Premiere bei der AS Monaco.

Im Viertelfinale des Ligapokals gewann Monaco gegen Stade Rennes 9:8 nach Elfmeterschießen – und wie!

Ex-Schalke-Star Naldo jubelt mit Monaco

Benjamin Bourigeaud (30.) brachte Stade Rennes in Führung, ehe Rony Lopes (55.) für Monaco ausglich. Weil es nach 90 Minuten 1:1 stand und es im französischen Ligapokal keine Verlängerung gibt, ging es in ein wildes Elfmeterschießen.

Von den ersten fünf Schützen beider Teams trafen jeweils drei. Den sechsten Versuch für Rennes vergab Damien Da Silva. Und so hatte Naldo die Chance, mit seinem Strafstoß den Halbfinal-Einzug unter Dach und Fach zu bringen.

Doch der frühere Profi des FC Schalke vergab vom Punkt, und so ging das Zittern weiter. Die vier nächsten Schützen auf beiden Seiten verwandelten ihre Elfmeter jeweils – darunter auch Nationalspieler Benjamin Henrichs für Monaco.

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Naldo bringt Spektakel nach Monaco

Dann schlug die große Stunde des Loic Badiashile. Erst parierte Monacos Keeper den elften Versuch von Rennes, dann verwandelte er selbst seinen Strafstoß und beförderte Monaco in die Vorschlussrunde.

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Schon bei Schalke hatte Naldo den Fans einige spektakuläre Momente beschert. Unvergessen bleibt sein Kopfballtreffer zum legendären 4:4 im Derby bei Borussia Dortmund in der vergangenen Saison. Auch im Rückspiel gegen den BVB hatte Naldo in der Vorsaison mit einem Freistoß-Hammer getroffen.

Guingamp schockt PSG

Neben dem Team aus dem Fürstentum erreichten Girondins Bordeaux, EA Guingamp und Racing Straßburg das Halbfinale. Die Auslosung folgt.

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Für großes Aufsehen sorgte auch EA Guingamp. Der kleine Club aus der Bretagne gewann 2:1 beim französischen Milliardärsclub Paris Saint-Germain. Superstar Neymar (63.) hatte die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel in Führung gebracht, ehe Yeni Atito N’Gbakoto (83.) und Marcus Thuram (90.+2) das Spiel für den Fußballzwerg drehten.

 
 

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