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FC Schalke 04 muss sich beeilen – Konkurrenz spricht schon mit WM-Stürmer

Der FC Schalke 04 schielt auf einen Star, der gerade bei der WM ist. Doch die Konkurrenz schläft nicht. Jetzt aber schnell!

© IMAGO/Team 2

FC Schalke 04 zurück in der Bundesliga: Das war die wilde Aufstiegssaison

Nach der Bundesliga-Saison 2020/2021 musste der FC Schalke den bitteren Gang in die zweite Liga antreten. Für die Knappen war es der insgesamt vierte Abstieg der Vereinsgeschichte. Es gelang jedoch in der Saison darauf als Meister der direkte Wiederaufstieg in die Bundesliga.

Ein WM-Star für den FC Schalke 04? In der aktuellen Situation eigentlich unvorstellbar. Und trotzdem schielt Königsblau auf einen Stürmer, der aktuell mit der Schweiz in Katar spielt.

Haris Seferovic ist auf dem Wunschzettel des FC Schalke 04. Doch jetzt bahnt sich ein bekanntes Problem an: Der S04 bekommt Konkurrenz. Und die ist bereits nach Istanbul gereist. Weil man der finanziell meist unterlegen ist, hilft nur eins: Beeilung.

FC Schalke 04: Konkurrenz um Seferovic

Aus der Bundesliga dürfte Seferovic den Fans noch bestens bekannt sein. Drei Jahre trug er das Trikot von Eintracht Fankfurt. Dann ging es über Benfica Lissabon, die ihn im Sommer an Galatasaray ausliehen. In der Türkei legte der Schweizer jedoch eine derbe Bruchlandung hin.

In drei Monaten wurde er vom Stammspieler zum Bankdrücker, stand schließlich im Derby gegen Besiktas nicht einmal mehr im Kader. Ein Abbruch der Leihe steht zur Debatte. Doch die Portugiesen würden ihn in dem Fall am liebsten direkt loswerden.

Konkurrenz schon in Istanbul

Folgt ein Neustart beim FC Schalke 04? Die Knappen wären der zwölfte (!) Verein in der Karriere des 30-Jährigen. Dafür müsste Haris Seferovic wohl auf Gehalt verzichten. Vor allem aber müsste Peter Knäbel ihn überzeugen. Und auch wenn der S04 früh dran war, wird er aktuell wohl von der Konkurrenz überholt.

Auch Feyenoord Rotterdam und Servette Genf sollen die Fährte aufgenommen haben. Laut „Kicker“ ist Genfs Manager Philippe Senderos sogar schon in die Türkei gereist, um mit Galas Bossen über den Transfer zu sprechen.


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Knäbel muss sich ranhalten, will er tatsächlich Seferovic ans Berger Feld locken. Dann wäre – selbst ohne Ablöse – das Winterbudget auch schon aufgebraucht. Dabei müsste eigentlich auch dringend ein schneller Flügelstürmer her. Und ein Innenverteidiger. Und ein Sportdirektor. Und, und, und.