FC Schalke 04: Burgstaller erklärt über seine S04-Zeit – „Es war schwierig für mich“

Das sind die Rekord-Knipser von Schalke 04

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Auf einmal ging alles ganz schnell!

Am Mittwoch hat Guido Burgstaller den FC Schalke 04 verlassen und sich St. Pauli angeschlossen. Wie der Wechsel zustande gekommen ist, hat er im vereinseigenen Interview verraten.

FC Schalke 04: Burgstaller erklärt seinen St. Pauli-Wechsel

Eine wichtige Rolle habe St. Paulis Sportchef Andreas Bornemann gespielt, so der Ex-Angreifer des FC Schalke 04. Er kenne Bornemann noch aus gemeinsamen Nürnberger Zeiten. „Da kam die Anfrage von Andreas, worüber ich mich sehr gefreut habe und keine Sekunde zögern musste, ob ich das machen will. Ich bin froh, dass ich jetzt bei St. Pauli gelandet bin und hier spielen darf“, so Burgstaller.

Das letzte Jahr auf Schalke sei für ihn „keine glückliche Situation“ gewesen. „Ich glaube, im Herbst habe ich noch viele Spiele gemacht, aber leider kein Tor geschossen. Wir waren trotzdem Gott sei Dank erfolgreich. Jetzt im Kalenderjahr 2020 hab ich kaum mehr gespielt, es war sehr schwierig für mich.“

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Daher habe er beschlossen sich eine neue Aufgabe zu suchen. „Burgi“, wie der Österreicher genannt wird, freut sich nach Schalke beim nächsten Traditionsverein gelandet zu sein. „Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne bei besonderen Vereinen spiele. Gott sei Dank hatte ich das Glück auch in der Vergangenheit bei Traditionsvereinen zu spielen. Das war mir immer wichtig. Dass St. Pauli da eine große Nummer ist, steht außer Frage.“

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„Man hat gesehen, dass er kicken kann“

Und auch bei beim Millerntor-Team freut man sich auf den neuen Angreifer. Cheftrainer Timo Schultz kündigte an: „Guido wird auf jeden Fall im Kader sein.“ Er lobte am Donnerstag auf der Pressekonferenz: „Er ist ein ganz bodenständiger Typ, der sich super in ein Team einordnet und sich integrieren kann. Wir haben gestern nur kurz trainiert, man hat aber gesehen, dass er kicken kann.“

Während Guido Burgstaller den Verein verlassen hat, steht ein anderer in den Startlöchern. Es wäre Neuzugang Nummer drei von Eintracht Frankfurt. (ms)

 
 

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