FC Schalke 04: In der hitzigen T-Frage fällt jetzt auch DIESER Name

Auf Schalke steht Trainer David Wagner gehörig unter Druck.
Auf Schalke steht Trainer David Wagner gehörig unter Druck.
Foto: imago images/MIS

Muss sich der FC Schalke 04 schon bald nach einem neuen Trainer umschauen?

Die Königsblauen haben in dieser Saison gerade mal ein einziges Pflichtspiel absolviert, da steht David Wagner bereits mächtig unter Druck. Dass Schalke zum Bundesliga-Auftakt beim FC Bayern womöglich leer ausgehen würde, war wohl auch den optimistischsten S04-Fans vorher klar. Doch wie Schalke dann am Freitagabend bei den Bayern auftrat, war erschreckend schwach.

Das sind die Rekordspieler von Schalke 04
Das sind die Rekordspieler von Schalke 04

Schalke in der Krise

Mit 0:8 ging Schalke in München baden. Von An- bis Abpfiff ließen sich die Königsblauen wie eine Schülermannschaft vorführen.

Das sah auch Jochen Schneider so. „Der Auftritt in München war indiskutabel, da gibt es keine zwei Meinungen“, sagte der Sportvorstand des FC Schalke 04: „So darf sich eine Mannschaft von Schalke 04 nicht präsentieren.“

Für das anstehende Heimspiel gegen Bremen erwartet Schneider nur eines: „Zu Hause müssen wir die richtige Reaktion zeigen. Ich erwarte eine deutliche Leistungssteigerung, die sich auch im Ergebnis widerspiegelt.“

------------------------

Mehr Schalke-News:

------------------------

Wagner unter Druck

Auch wenn Schneider es nicht explizit ausspricht – für Wagner ist klar: Wenn Schalke am Samstag gegen Bremen nicht eine deutlich bessere Leistung zeigt und drei Punkte einfährt, wird es für den S04-Coach schon nach dem 2. Spieltag verdammt ungemütlich.

Wie die „Bild“ berichtet, soll auf Schalke sogar schon über mögliche Nachfolger spekuliert werden. Drei Namen, die dabei gefallen sein sollen: Marc Wilmots, Ralf Rangnick und Sandro Schwarz.

Und nun wird auch noch ein vierter Name auf Schalke ins Gespräch gebracht: Dimitrios Grammozis. Der 42-Jährige war von 2013 bis 2019 als Trainer in der Jugend des VfL Bochum tätig, ehe er im Februar 2019 einen Vertrag bis Juni 2020 beim SV Darmstadt unterschrieb.

Grammozis führte die „Lilien“ vom Abstiegskampf ins gesicherte Tabellen-Mittelfeld. Trotz der guten Leistungen seines Teams wurde sein Vertrag im Juni nicht verlängert. Grammozis und Darmstadt wurden sich bei der Dauer des neuen Arbeitspapiers nicht einig.

Bundesliga-Erfahrung hat Grammozis nur als Spieler. Der Grieche spielte in seiner aktiven Zeit beim Hamburger SV (1998 – 2000), beim 1. FC Kaiserslautern (2000 – 2005) und beim 1. FC Köln (2006 – 2006). (dhe)

 
 

EURE FAVORITEN