Gelsenkirchen

FC Schalke 04: Machtwort von Schneider! So geht’s weiter bei Keeper-Juwel Nübel

Alexander Nübel steht auch in der kommenden Saison im Tor des FC Schalke 04.
Alexander Nübel steht auch in der kommenden Saison im Tor des FC Schalke 04.
Foto: imago images / RHR-Foto

Gelsenkirchen. Torwart-Machtwort beim FC Schalke 04!

Jochen Schneider hat den Spekulationen um einen möglichen Abgang von Alexander Nübel ein Ende gesetzt. Bei der Vorstellung von Markus Schubert wurde der Sportvorstand von Schalke 04 gefragt, ob Nübel in der anstehenden Saison das königsblaue Trikot tragen würde.

FC Schalke 04 - Alexander Nübel bleibt

Schneider klare Antwort: „Ja!“

Einen Verkauf in diesem Sommer schloss Schneider aus - auch bei einem lukrativen Angebot eines anderen Vereins. „Unser Ziel ist es, mit ihm den Vertrag zu verlängern. Daran arbeiten wir“, so Schneider über das 2020 auslaufende Arbeitspapier.

Schubert: Will Nummer eins werden

Neben der Personalie Alexander Nübel ging es am Dienstag auf Schalke aber vor allem um Schubert. Der 21-Jährige wechselte von Dynamo Dresden zu S04 und hat große Ambitionen: „Klar, ist mein Ziel auch hier die Nummer eins zu werden. Das ist eigentlich immer das Ziel eines Torhüters.“

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Zunächst wird Schubert jedoch die Rolle als Nummer 2 hinter Nübel annehmen. „Ich konnte Alex Nübel während der U21-EM kennenlernen. Wir verstehen uns super - auch das war ein Grund hierher zu kommen“, sagt Schubert.

Schneider: „Dann muss man zuschlagen“

Der S04-Neuzugang weiter: „Ich würde mich als sehr mutigen Torhüter beschreiben, der keine Angst hat, Fehler zu machen. Ich muss mich aber selbstverständlich weiterentwickeln - ich bin erst 21.“

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Schubert über seine Transfer-Entscheidung: „Das Interesse von Schalke war groß. Simon Henzler (Torwarttrainer, Anm. d. Red.) hat mir viele Videos geschickt, wie er so arbeitet. Auch das hat mich überzeugt.“

Sportvorstand Schneider über den Neuzugang: „Wenn so ein großes Torwart-Talent wie Markus auf dem Markt ist, dann muss man zuschlagen. Es ist kein Geheimnis, dass Markus auch bei anderen Vereinen Interesse geweckt hat.“ (dhe)

 
 

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