FC Schalke 04 – Marketing-Chef Jobst wendet sich offen an die Fans: „Machen kein Geheimnis daraus, dass…“

Beim FC Schalke 04 hat Marketing-Chef Alexander Jobst sich mit bewegenden Worten an die Fans gerichtet.
Beim FC Schalke 04 hat Marketing-Chef Alexander Jobst sich mit bewegenden Worten an die Fans gerichtet.
Foto: imago images / RHR-Foto

Der FC Schalke 04 durchlebt in der Corona-Krise schwere Zeiten. Marketing-Boss Alexander Jobst richtete sich nun mit emotionalen Worten an die Fans und unterstrich, wie ernst die Lage wirklich ist.

„Die Situation ist schwierig“, sagt Jobst: „Wir alle sind in der Bundesliga vom Coronavirus sehr betroffen. Die Lage hat sich in den vergangenen Wochen ständig geändert. Die Aussetzung des Spielbetriebs hat auf Schalke erhebliche Auswirkungen.“

FC Schalke 04 in schweren Zeiten

Laut des 46-Jährigen gibt es für Schalke derzeit nur ein Ziel: „Für uns heißt es jetzt, dass wir es schaffen müssen, uns für das Wohl des FC Schalke gut aufzustellen.“

Jobst weiter: „Wir machen kein Geheimnis daraus, dass das mit vielen Unwägbarkeiten und Unsicherheiten verbunden ist. Die Lage ist sehr ernst. Aber wir dürfen auch Zuversicht haben, dass wir Schalke durch diese Situation manövrieren und zusammen gestärkt aus dieser Krise hervorgehen.“

Der Marketing-Chef des FC Schalke freut sich riesig über die Anteilnahme der königsblauen Fans. „Was wir in den vergangenen Wochen an Zuspruch erhalten haben, das ist für uns alle sehr motivierend“, sagt Jobst: „Daher sind wir auch so positiv gestimmt, dass wir diese Krise meistern.“

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Wann geht’s in der Bundesliga weiter?

Die Bundesliga-Pause ist derzeit noch bis zum 30. April angesetzt. In der kommenden Woche wird die Deutsche Fußball-Liga mit Politikern und Medizinern beraten, ob es Anfang Mai tatsächlich weitergehen kann.

Am 17. April hat die DFL eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung, auf der das weitere Vorgehen besprochen wird. Viele Experten glauben, dass die Bundesliga-Pause dann verlängert wird.

Manche Virologen gehen sogar davon aus, dass in diesem Jahr gar kein Fußball mehr gespielt wird. Das würde speziell die kleineren Vereine in der ersten und zweiten Bundesliga vor nahezu unüberwindbare wirtschaftliche Hürden stellen. (dhe)

 
 

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