FC Bayern München: Transfer-Panne! Platzt jetzt endgültig der Deal mit ...

Verschläft der FC Bayern München einen Mega-Transfer?
Verschläft der FC Bayern München einen Mega-Transfer?
Foto: Sven Hoppe / dpa

München. Die Fans des Rekordmeisters bangen: Platzt der nächste geplante Star-Transfer beim FC Bayern München? Neue Details deuten darauf hin, dass Hasan „Brazzo“ Salihamidzic und Co. wieder einmal einen Top-Deal verschlafen.

Es geht ausgerechnet um das Münchener Dauer-Thema Leroy Sané.

FC Bayern München: Verschläft der FCB den Sané-Deal?

Der Kaugummi-Transfer von Leroy Sané an die Isar zieht sich nun schon seit Monaten hin. Als der Deal im vergangenen Sommer wegen der schwerwiegenden Verletzung des Nationalspielers platzte, wurden konkrete Gespräche in den Winter verlegt. Doch auch im Januar wollten die Bayern-Bosse noch nicht zuschlagen.

Jetzt - mitten in der Corona-Krise, die die Bundesliga-Klubs in ein tiefes wirtschaftliches Tal treiben könnte - soll sich Hasan Salihamidzic mit den Sané-Beratern zu ersten Gesprächen getroffen haben. Der Druck auf den FCB-Sportdirektor ist riesig: Schließlich hat „Brazzo“ Leroy Sané nicht nur intern, sondern auch öffentlich mehrfach als Top-Transferziel des FC Bayern München ausgegeben.

Spätestens seit dem Winter-Transferfenster ist auch klar: Sané kann sich einen Wechsel zum Spitzenreiter der Bundesliga grundsätzlich vorstellen. In dem Gespräch zwischen Salihamidzic und den Sané-Beratern soll es jetzt erstmals um grundlegende Vertragsmodalitäten gegangen sein, berichtet die „Sport Bild“. Bayern sei bereit, dem Flügelflitzer einen Fünfjahresvertrag zu Top-Konditionen anzubieten.

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Doch „Brazzo“ und Co. sind spät dran. Dem Bericht zufolge sollen den Bayern bereits zwei europäische Top-Klubs zuvorgekommen und mit einem konkreten Angebot an Sané herangetreten sein.

Verschläft die sportliche Leitung beim Rekordmeister es also wieder einmal, einen Mega-Deal unter Dach und Fach zu bringen? Bereits im Sommer des vergangenen Jahres hatte Salihamidzic große Transfers angekündigt und diese dann nicht abschließen können. Dafür musste der 43-Jährige viel Kritik einstecken. Er wird alles daran setzen, dass sich ein solcher Pleitensommer nicht wiederholt.

Ablöse in Zeiten von Corona

Was einen Sané-Transfer in diesem Sommer so schwierig machen könnte, sind die Auswirkungen des Coronavirus auf den Profifußball. Die Vereine verlieren möglicherweise riesige Summen. Ob sich dann noch ein Club finden lässt, der genug Geld hat, um die geforderte Ablöse an manchester City zu zahlen, ist unsicher. (th)

 
 

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