Gelsenkirchen

Wie BVB-Star Axel Witsel um ein Haar beim FC Schalke 04 gelandet wäre

Axel Witsel und der FC Schalke 04 - fast wäre der heutige BVB-Star ein Königsblauer geworden.
Axel Witsel und der FC Schalke 04 - fast wäre der heutige BVB-Star ein Königsblauer geworden.
Foto: imago/DeFodi

Gelsenkirchen. Bei Borussia Dortmund hat Axel Witsel gleich in seinen ersten Pflichtspielen gezeigt, was in ihm steckt. Kurios: Um ein Haar wäre der BVB-Star ausgerechnet beim Erzrivalen FC Schalke 04 gelandet.

Nicht nur durch seine Treffer im DFB-Pokal in Fürth oder in der Lage gegen Leipzig beeindruckte der Belgier im Handumdrehen die BVB-Fans. Auch durch seine Präsenz im Mittelfeld als Antreiber und Ballverteiler fiel der 29-Jährige sofort positiv auf.

BVB-Star Axel WItsel fast beim FC Schalke 04 gelandet

Ob der FC Schalke 04 sich über den Transfercoup des Revierrivalen ärgert? Denn die Königsblauen waren auch einst an Axel Witsel interessiert – entschieden sich dann aber für einen anderen Sechser.

Im Jahr 2011 hatte S04-Manager Horst Heldt bereits Gespräche mit Axel Witsel und dessen Berater geführt. Auch Ralf Rangnick, der damalige Trainer des FC Schalke 04, wollte den Belgier zu S04 holen.

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Holty statt Witsel beim FC Schalke 04

Dann entschieden die Schalker sich jedoch dazu, Lewis Holtby zum neuen Mittelfeldmotor zu machen. Holtby kehrte nach einer Leihe zum FSV Mainz 05 wieder zurück zu Schalke. Axel Witsel wechselte daraufhin für 9 Millionen Euro von Standard Lüttich zu Benfica Lissabon.

Nach einer überzeugenden Saison in Portugal wechselte er für 40 Millionen Euro zu Zenit St. Petersburg, wo er von 2012 bis 2017 unter Vertrag stand. Nach seinem einjährigen Abenteuer bei Tianjin Quanjian in China schloss er sich in diesem Sommer für eine Ablöse von 20 Millionen Euro dem BVB an.

FC Schalke 04: Das neu formierte Mittelfeld

Auch in diesem Jahr hätte Witsel durchaus in Beuteschema des FC Schalke 04 gepasst. Nach den Abgängen von Max Meyer und Leon Goretzka suchten die Schalker in diesem Sommer neue Sechser. Mit Suat Serdar und Sebastian Rudy fanden die Schalker jedoch ebenfalls geeignete Kandidaten.

 
 

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