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Oberhausen

Rot-Weiß Oberhausen: Alles andere als ein Dreier wäre enttäuschend

Tarik Kurt, hier gegen Aachen, bewies zuletzt gute Qualität im Strafraum.
Foto: Christoph Wojtyczka
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Oberhausen.  „Mit seiner Höhe von etwa 500 Metern und seiner geographischen Lage am Südwestrand des Rothaargebirges weist Erndtebrück ein recht raues und kühles Klima auf“, heißt es wenig einladend im Internet-Lexikon wikipedia über den heutigen RWO-Gastgeber.

Der hat gefühlt auf eigenem Platz seit Mitte Oktober nicht mehr gespielt und kam jetzt im Rheydter Grenzlandstadion gegen die Gladbacher U 23 zu seinem ersten Jahreseinsatz. Nun soll es im Pulverwaldstadion gegen RWO klappen (heute, 14 Uhr).

Langsam in einen Rhythmus kommen

Davon gehen alle Beteiligten aus und RWO-Trainer Mike Terranova freut sich, dass nach der nicht einkalkulierten Absage gegen Wiedenbrück vergangenen Samstag nun wieder Meisterschaft auf dem Plan steht. Denn wie auch Erndtebrück sind die Rot-Weißen noch längst nicht in irgendeinem Rhythmus angekommen – und ehe man sich versieht, ist die Saison in zwei Monaten auch schon wieder gegessen.

Bis dahin aber wollen die Rot-Weißen in Liga (und Pokal sowieso) noch einiges bewegen und damit auch heute gegen die Elf aus dem Wittgensteiner Land beginnen. Die wären nach aktuellem Stand abgestiegen, wehren sich aber noch mit Kräften dagegen.

Fast der volle Kader zur Verfügung

Rot-Weiß hingegen will die positive Tendenz mit zahlreichen aus Verletzungspausen zurückgekehrten Stammkräften fortsetzen und einen weiteren Dreier landen. Dazu steht dem Trainer die Startelf der vergangenen Partien zur Verfügung. Offen ist noch, wer in der Spitze agiert: Ob weiter Tarik Kurt beginnt oder ob sich Philipp Gödde schon für einen Einsatz von Beginn an empfohlen hat. Kai Nakowitsch hat seine Grippe in den Griff bekommen und stünde für die Innenverteidigung bereit.

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Egal, mit welchem Personal: Alles andere als ein Dreier würde Terranova enttäuschen.

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Fr, 10.08.2018, 10.49 Uhr