RWE trennt sich von Andreas Winkler und beendet Rechtsstreit

Sucht eine neue Aufgabe: Andreas Winkler ist nicht mehr Nachwuchsleiter bei RWE.
Sucht eine neue Aufgabe: Andreas Winkler ist nicht mehr Nachwuchsleiter bei RWE.
Foto: Michael Gohl
Der Regionalligist trennt sich von seinem Nachwuchsleiter und ehemaligen Sportdirektor Andreas Winkler. Langer Rechtsstreit mit RWE ging voraus.

Essen.. Andreas Winkler ist nicht mehr für Rot-Weiss Essen tätig. Der Verein hat sich mit sofortiger Wirkung am Donnerstag vom Nachwuchsleiter getrennt. Vorausgegangen war ein Rechtsstreit vor dem Arbeitsgericht, der zu keiner Einigung geführt hatte. Auch ein Termin zur Güte konnte nicht vereinbart werden. Der Verein hatte seinem ehemaligen Sportdirektor die Kündigung für Ende Februar ausgesprochen. In den letzten Wochen gab es mehrere Gespräche, in denen man sich wohl schließlich auf eine Abfindung einigen konnte.

Vorsitzender Marcus Uhlig: „Die juristische Auseinandersetzung zwischen Andreas Winkler und dem Verein hat über Monate angedauert und war insgesamt für alle Beteiligten sehr belastend. Nach kritischer Würdigung weiterer Sachverhalte in den vergangenen 14 Tagen und weiteren Gesprächen haben wir nunmehr die Trennung vollzogen und damit Fakten geschaffen. Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, dass wir zu den konkreten Gründen, die jetzt zu dieser Trennung geführt haben, öffentlich kein erläuterndes Statement abgeben werden. Für uns geht es nun darum, die Leitung unseres Nachwuchsleistungszentrums personell neu aufzustellen. Überdies arbeiten wir an einer inhaltlichen und strukturellen Optimierung. Dabei helfen soll und wird uns der laufende Zertifizierungsprozess, in dessen Rahmen wir nun die Möglichkeit nutzen werden, unser NLZ perspektivisch neu auszurichten.“

 

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