Ralf Rangnick als Wenger-Nachfolger beim FC Arsenal im Gespräch

Ralf Rangnick
Ralf Rangnick
Foto: firo

Leipzig. RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick hat Berichte über einen Wechsel zum FC Arsenal als Nachfolger von Arsene Wenger als "reine Spekulation" bezeichnet. "Wir wissen von nichts und konzentrieren uns voll auf das Saisonfinale", sagte der 59-jährige Schwabe am Mittwoch auf dpa-Anfrage.

Laut "Sky Sport News UK" soll Rangnick, der seinen Vertrag beim sächsischen Fußball-Bundesligisten gerade vorzeitig bis 2021 verlängert hat, mit auf der Liste der in Frage kommenden Trainer stehen.

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Der ehemalige Bundesliga-Coach hatte immer wieder betont, dass er beim deutschen Vizemeister in Leipzig "eine sehr hohe Jobzufriedenheit" habe. Zudem könne er sich eine Rückkehr als Trainer vorstellen.

Der Sportdirektor beim Bundesliga-Sechsten hat laut "Sport1" bei den Gunners einige Befürworter: Jens Lehmann, der seit fast einem Jahr im Arsenal-Trainerteam steht, seinen ehemaligen Schützling Per Mertesacker und Sven Mislintat, Leiter der Scouting-Abteilung.

Rangnick, ein studierter Sport- und Englischlehrer, hatte immer wieder betont, dass er ein Freund der englischen Premier League ist.

Nach Sky-Informationen soll Mislintat mit dem Arsenal- Vorstandsvorsitzenden Ivan Gazidis und dem Leiter der Fußballabteilung Raul Sanllehin noch in dieser Woche persönliche Gespräche mit den Top-Kandidaten führen. Wenger wird beim FC Arsenal nach Saisonende der Premier League aufhören. (dpa)

 
 

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