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„Manchmal übertreibe ich!“ Neymar gibt Schauspielerei zu – und das Netz hat diesen Vergleich parat!

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Neymar wie man ihn bei der WM häufig sah. Foto: Imago

Paris. 

Mit seinen Schwalben und seinem egozentrischen Verhalten hat er die Fußball-Fans bei dieser Weltmeisterschaft zur Weißglut getrieben. Jetzt hat Brasiliens Fußballstar Neymar von Paris Saint Germain erstmals Stellung zu seinem Verhalten bezogen.

„Ihr mögt denken, dass ich es übertreibe. Und manchmal übertreibe ich es auch. Aber die Wahrheit ist, dass ich auf dem Platz leide“, sagte Neymar in einem Sponsorenclip, den er über die sozialen Netzwerke verbreitete.

Neymar äußert sich zu seinen Schwalben bei der WM: „Ich leide auf dem Platz!“

In ihm drin sei er immer noch ein kleiner Junge, begründete der Angreifer von Paris Saint-Germain sein oft eigenwilliges Verhalten: „Manchmal begeistert dieser Junge die ganze Welt. Manchmal irritiert er die ganze Welt.“

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Insgesamt 14 Minuten lag der Brasilianer während der WM auf dem Boden – zum Ärger der Fans rund um den Globus.

Die Leute könnten denken, dass er zu oft hingefallen sei bei der WM, ergänzte Neymar. „Aber die Wahrheit ist nicht, dass ich hingefallen bin. Ich bin zusammengebrochen“, sagte er mit Blick auf das für ihn und seine Teamkollegen enttäuschende Viertelfinal-Aus der Brasilianer gegen Belgien.

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In den Spiegel gesehen und ein neuer Mann geworden

„Und ihr könnt mir glauben, dass das mehr schmerzt als jeder Tritt gegen meinen operierten Fußknöchel. Ich habe lange gebraucht, um eure Kritik zu akzeptieren.“ Nach der WM habe er dann in den Spiegel geschaut, und nun sei er ein neuer Mensch: „Ich bin hingefallen. Aber nur wer hinfällt, kann auch wieder aufstehen.“

In den sozialen Netzwerken wird Neymars Sinneswandel mit Verwunderung aufgenommen. Manch einer erinnert an das Duell Brasilien gegen Niederlande bei der WM 1974 – das als eines der härtesten und unfairsten in die WM-Geschichte einging.

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„Schwalbt er wieder?“, fragt ein anderer User angesichts Neymars gewohnter Schauspiel-Einlagen.

Jede Menge Arbeit für Thomas Tuchel, der bei PSG seit kurzem Neymars Trainer ist und bereits erste Maßnahmen ergriffen hat. (ms mit dpa)