Duisburg

MSV-Noten: Schnellhardt stark, Blomeyer überzeugt nicht

Beim knappen 2:1-Erfolg gegen den FC Ingolstadt musste Trainer Ilia Gruev zwei Wechsel an seiner Startelf vornehmen. Die MSV-Einzelkritik

Duisburg. Mark Flekken (4,5): Das kuriose Ingolstädter Tor zum Ausgleich ging auf seine Kappe. Er hatte nicht mitbekommen, dass Schiedsrichter Pfeifer zuvor das Duisburger Tor nicht anerkannt hatte. Flekken stand mit dem Rücken zum Spielfeld in seinem Tor und beschäftigte sich mit seiner Trinkflasche. Zuvor parierte Flekken in starker Weise einen Foulelfmeter.

Enis Hajri (3): Erzielte ein reguläres Tor, das der Schiedsrichter nicht anerkannte. War auf der rechten Abwehrseite ein Aktivposten.

Thomas Blomeyer (5): Verursachte den Elfmeter für Ingolstadt. Fand in der Innenverteidigung keine Sicherheit.

Gerrit Nauber (4): Leitete mit einem Kopfball auf den indisponierten Mark Flekken das 1:1 ein. In der Innenverteidigung insgesamt nicht immer überzeugend.

Dan-Patrick Poggenberg (2,5): Löste seine Aufgabe auf der linken Abwehrseite bei seinem Startelfdebüt ordentlich. Verdiente sich den Assist zum 1:0.

Ahmet Engin (2,5): Offensiv ständig ein Unruheherd mit vielen guten Aktionen. Mit seinem Treffer zum 1:0 einmal mehr als Torschütze dabei.

Lukas Fröde (2,5): Im defensiven Mittelfeld mit einer guten Leistung. Beruhigte das MSV-Spiel nach einer hektischen ersten Halbzeit im zweiten Durchgang.

Fabian Schnellhardt (2): Im zentralen Mittelfeld Dreh- und Anhgelpunkt. Trieb immer wieder das Duisburger Spiel an.

Moritz Stoppelkamp (3,5): Auf dem linken Flügel oft unglücklich, läuft seiner Form weiterhin hinterher.

Borys Tashchy (2,5): Übernahm beim Siegtreffer per Elfmeter Verantwortung. Lieferte ein großes Pensum ab.

Stanislav Iljutcenko (3): Ließ sich im ersten Durchgang von der Hektik anstecken. Beschäftige aber die Ingolstädter Abwehrreihe. Holte den – am Ende höchst umstrittenen – Foulelfmeter, der zum 2:1 führte, heraus.

 
 

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