Gerrit Nauber bester MSV-Spieler beim 0:0 in Berlin

Steven Skrzybski (unten) gegen Gerrit Nauber.
Steven Skrzybski (unten) gegen Gerrit Nauber.
Foto: imago

Berlin. Die MSV-Einzelkritik im Überblick:

Mark Flekken: Endlich wieder ein Spiel ohne Gegentor für den Niederländer. War im zweiten Durchgang bei einem Distanzschuss mit einer Parade zur Stelle, ansonsten wenig gefordert. Note: 2,5

Andreas Wiegel: Schloss bei seinem Comeback als Außenverteidiger das Loch auf der rechten Abwehrseite. Gute Leistung, damit dürfte er sich in die Mannschaft gespielt haben. Note: 2,5

Dustin Bomheuer: Trug zur Stabilität in der Duisburger Abwehr bei, agierte sehr diszipliniert, gewann wichtige Zweikämpfe. Note: 2

Gerrit Nauber: Bester Duisburger, lieferte in der Innenverteidigung eine starke Leistung ab. Überzeugte mit Übersicht und Zweikampfstärke. Note: 1,5

Kevin Wolze: Auf der linken Abwehrseite solide, auch wenn er mit einem leichten Patzer in der ersten Halbzeit die einzige hochkarätige Chance der Berliner ermöglichte. Note: 2,5

Ahmet Engin: Konnte auf dem Flügel kaum Akzente setzen. Arbeite nach hinten ordentlich, ließ im Spiel nach vorne aber Wünsche offen. Note: 4

Lukas Fröde: Sicherte vor und in der der Abwehrreihe ab, gewann viele wichtige Zweikämpfe und entlastete damit seine Hinterleute. Note: 2,5

Fabian Schnellhardt: Arbeitete gut nach hinten und sorgte damit für Stabilität, schaffte es aber nicht, das Offensivspiel anzukurbeln. Note: 3,5

Moritz Stoppelkamp: Warf einmal mehr alles in die Waagschale, hatte aber mit seinen Aktionen auf der Außenbahn wenig Glück. Note: 3,5

Borys Tashchy: Hatte in der Anfangsphase Pech, als er das Tor nur um Zentimeter verfehlte. Konnte ansonsten nichts gegen die Berliner Abwehr ausrichten. Note: 4

Stanislav Iljutcenko: Im Angriff zu harmlos, kam nicht zum Abschluss. Zumindest die kämpferische Einstellung stimmte. Note: 4,5

 
 

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